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Archive for the ‘Hamburg’ Category

Tolle Ella-Fitzgerald-Doku: „Just One of Those Things“ (#FFHH19)

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Eines meiner persönlichen Highlights des diesjährigen Filmfests Hamburg war die wunderbare Doku „Ella Fitzgerald: Just One of Those Things“ (Offizielle Website).

Ich muss gestehen, dass ich mit dem Schaffenswerk der Dame selbst als Ex-Musikjournalist nicht wirklich vertraut war. Mir war sie vor allem durch ihren Kurz-Scat im Song „Birdland“ auf dem grandiosen Quincy-Jones-Album „Back on the Block“ intensiver aufgefallen:

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Fairmont Vier Jahreszeiten: Stippvisite in Deutschlands bestem Hotel (2017)

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Die Hamburger Morgenpost meldete vor ein paar Tagen:

Deutschlands bestes Hotel liegt in Hamburg! An der Alster, um genauer zu sein. Die Leser des US-Magazins „Condé Nast Traveler“ haben die 50 Top-Luxus-Herbergen der Welt gewählt. Auf die ehrenvolle Liste hat es auch das Grandhotel Vier Jahreszeiten geschafft, das in der internationalen Lesergunst im Vorjahr auf Rang 32 landete. Zweitbestes deutsches Hotel war das Stue in Berlin auf Platz 41.

Anlässlich einer Präsentation des prächtigen Bildbandes „Das Hotel Vier Jahreszeiten: Geschichte und Geschichten“ mit Texten von Abendblatt-Redakteur Jens Meyer-Odewald nahm ich Anfang 2017 an einem Rundgang durch das Hotel teil. Die dabei entstandenen Fotos waren damals, aus welchen Gründen auch immer, die meistabgerufenen Fotos meines primär aus Foodpics bestehenden Instagram-Accounts:


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Tipsy Baker Bar in der Innenstadt: Herrengedeck is back

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Tasting Tray @ Tipsy Baker Bar (Foto: Peter Jebsen/Alle Rechte vorbehalten)

Tasting Tray @ Tipsy Baker Bar (Foto: Peter Jebsen/Alle Rechte vorbehalten)

Esplanada 29/30
20354 Hamburg
Telefon (040) 33370328
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Hamburgs Innenstadt hat endlich einmal eine Kettenbäckereifiliale weniger. Im ehemaligen Kamps an der Esplanade residiert seit Dezember 2017 ein viel sinnvollerer Laden: eine moderne Bar, die im Moment auch immer noch ganz neu riecht, mit schummrigem rotem Licht, Craft Beer und Highballs. Dazu feine Funk- und Soul-Musik; wenn auch in einer Lautstärke, die sich nicht für lange, konzentrierte Gespräche eignet.

Es gibt zu fairen Preisen (ab 3 Euro/0,3 l) fünf Ratsherrn- und fünf ausländische Biere, die man per Tasting Tray testen kann. Man erhält fünf 0,1-l-Gläser, die 6,50 Euro für die Hamburger und 8,50 Euro für die internationalen Kreationen kosten. Meine Favoriten sind Ugly Duck Miami Vice der dänischen Indslev Bryggeri (American Pale Ale mit leichter Grapefruit-Note) und Ratsherrns Matrosenschluck (Oat White IPA).
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Written by Peter Jebsen

13. Januar 2018 at 16:15

Looking Back at News Impact Summit Hamburg 2017: Tweets and Links (#NISHBR)

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As its past editions in Hamburg (2015) and Berlin (2016), European Journalism Centre’s News Impact Summit 2017 was an inspiring event with lots of great speakers. 180 editors, journalists, J-school students and media experts discussed the topic „Truth, Tech & Community: Building Bridges to Foster Journalism Innovation“. I had the pleasure of moderating the panel „Diversity Means…“ which was a nice follow-up to last Wednesday’s Dverse Media Pop-up at the SPIEGEL building.

I collected the most interesting tweets (hashtag: #NISHBR) and most helpful links:

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Gao Kitchen: Vietnamesisches Highlight auf der Langen Reihe

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Gao Kitchen (Foto: Peter Jebsen/All rights reserved)

Gao Kitchen (Foto: Peter Jebsen/All rights reserved)

Lange Reihe 81
20099 Hamburg (St. Georg)
Tel. (040) 307 280 29
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Im Gao Kitchen bin ich vorhin eher durch Zufall gelandet. Ich saß vor der Cocktailbar nebenan bei einem Happy-Hour-Drink, und ständig wehten mir die leckeren vietnamesischen Essensdüfte in die Nase. Irgendwann konnte ich nicht mehr widerstehen, zumal mir ein verlässlich geschmacksstarker Hamburger Genießerkollege das Restaurant vorher schon empfohlen hatte.

Pho (Foto: Peter Jebsen/All rights reserved)

Pho (Foto: Peter Jebsen/All rights reserved)

In für mich neuen vietnamesischen Lokalen ist Phở stets die Referenzspeise – laut Gao-Kitchen-Karte „Vietnams berühmtestes Gericht: klare Brühe mit Reisbandnudeln, Sternanis, Zimt, frischem Koriander, Ingwer, Frühlingszwiebeln, Pfeffer & Fischsauce“. Im Gao Kitchen wählte ich die Variante mit Hühnerfleisch (€9,50, Stand: Juni 2017), die sehr gelungen war, obwohl ich irgendwann mit der hausgemachten Chili-Sauce nachwürzen musste.

Saigòn Café (Foto: Peter Jebsen/All rights reserved)

Saigòn Café (Foto: Peter Jebsen/All rights reserved)

Als Digestif empfehle ich Nếp Mới. Dieser „vietnamesische Wodka“ (ein klarer Schnaps aus vergorenem Klebreis) steht nicht auf der Karte; aber es lohnt sich nachzufragen – ich mag den milden Reisgeschmack (€2,90). Dazu passt der besonders würzige vietnamesische „Saigòn Café“ (€3), der ganz authentisch auf dem Tisch durch den Tassenfilter ins Glas tröpfelt. Im Gao kann man zwischen „schwarz“ und, im vietnamesischen Stil, mit gesüßter Kondensmilch wählen. Da mir letztere Variante zu süß ist, bat ich darum, die Milch auf eine homöopathische Dosis zu beschränken.

Der heutige Erstbesuch überzeugte. Da es auf der Karte noch mehrere größtenteils bekannte, aber dennoch spannende vietnamesische Gerichte zu entdecken gibt, werde ich definitiv wieder vorbeischauen.
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Written by Peter Jebsen

26. Juni 2017 at 23:43

Restaurant im Harvestehuder Wohnzimmer: Das perfekte Dinner

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Monika Fuchs‘ „Restaurant im Wohnzimmer“ (Foto: Peter Jebsen/All rights reserved)

Mit völlig Fremden verbrachte ich gestern in einem Harvestehuder Esszimmer einen der zauberhaftesten und geselligsten Genussabende überhaupt. Gastgeberin war die 78-jährige Monika Fuchs, die 16 Jahre lang bei der Diskussionssendung „Beckmann“ fürs Catering verantwortlich war.

Als die Sendung eingestellt wurde, wollte sie weiterkochen – und hatte die Idee für ihr „Restaurant im Wohnzimmer“: Seit April 2015 lädt sie Gäste in ihre Harvestehuder Wohnung ein und verwöhnt sie fünf Stunden lang kulinarisch; mit Zutaten, die sie bei sich vor der Haustür auf dem Isemarkt einkauft. Das kostet mittlerweile 60 Euro pro Person (inklusiver aller Getränke), den Überschuss spendet sie an die Kinderkrebsstiftung Waldpiraten-Camp.

Freitags um 18 Uhr geht’s los. Die charmante Köchin begrüßt jeden Gast mit Umarmung, alle duzen sich sofort und kommen bei Gin-/Wodka-Tonic oder Campari-Orange gleich ins Gespräch. Abseits steht hier keiner.

Auf der festlich gedeckten Tafel wartete als Amuse-Gueule Carpaccio mit Trüffelöl auf uns, dazu Brot mit selbstgemachter Kräuterbutter.

Als Vorspeisen servierten zwei von Monikas Enkelinnen und Freundin Manu rosa gebratene Entenbrust mit Orangendressing und Scampi-Salat.
CarpaccioEntenbrustScampi-Salat
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Written by Peter Jebsen

24. Juni 2017 at 16:49

Caramba, Caracho, zehn Whisky – ein „All-You-Can-Drink“-Mittag im Caramba Especial

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Caramba Especial
(Foto: Peter Jebsen/All rights reserved)

Rambachstraße 4
20459 Hamburg (Neustadt)
Tel. 0174 3991226
carambaespecial.com

Okay, Whiskey gab es gestern nicht. Aber alle anderen Ingredienzen der Überschrift stimmen.

Ich war vor ein paar Jahren zum ersten Mal im Caramba Especial, bei einem Yelp-Event mit Überraschungsmenü. Das war Erlebnisgastronomie vom Feinsten! Der quirlige Gastgeber Franco gab überzeugend den Alleinunterhalter, nebenher wurden u. a. mit lodernden Flammen flambierte Scampi gereicht, und am Ende gab es für jeden eine Flasche Haus-Rotwein zum Mitnehmen.

Gestern Mittag kehrte ich noch mal bei Franco ein – mit einem Groupon-Deal. Man kann ja von Coupon-Deals halten, was man will. Aber das am freien Tag wahrgenommene Groupon-Angebot (€24,50 für ein „Caramba-Especial“-Drei-Gänge-Menü, das Getränke nach freier Wahl einschloss) war perfekt. Und die Versorgung klappte bestens: Meine Begleitung trank Rot- und ich Weißwein, statt der eigentlich erwarteten Gläser brachte uns der aufmerksame Kellner sofort je eine Flasche des sehr anständigen Hausweins.
Caramba Especial (Hamburg)
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Kostenlose Medientagung in Hamburg: News Impact Summit am 29. Juni 2017 (#NISHBR)

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News Impact Summit Hamburg 2017

Free-to-attend media innovation event that brings together international media experts with local news communities to focus on how new technology, tools and methods are changing the way journalists work in the newsroom.

„Truth, Tech & Community: Building Bridges to Foster Journalism Innovation“ ist das Motto des News Impact Summit Hamburg (Hashtag:
#NISHBR), zu dem das European Journalism Centre (EJC) in Zusammenarbeit mit dem Google News Lab am Donnerstag, 29. Juni 2017, in die Katholische Akademie Hamburg einlädt (Herrengraben 4, 20459 Hamburg).

Das ganztägige Event, das komplett auf Englisch abgehalten wird, kostet keinen Eintritt. Über 250 Journalisten, Medientrainer und Journalistikstudenten treffen auf Experten, die sich in großen deutschen und internationalen Medienunternehmen mit Innovationen im digitalen Journalismus beschäftigen.
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Written by Peter Jebsen

7. Juni 2017 at 20:31

Comida Taqueria Mexicana in der Perle Hamburg: Feines Fast Food

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Comida Taqueria Mexicana (Foto: Peter Jebsen/All rights reserved)
Perle Hamburg
Spitalerstraße 22
20095 Hamburg
Tel. 040 767 52 963
comidahamburg.de

Die mexikanische Küche gehört für mich zu den Kochrichtungen, die auch in der Fast-Food-Variante großen Spaß machen können. Die Comida Taqueria Mexicana mit ihrem freundlichen Team im unteren Geschoss der Perle Hamburg gehört in Hamburg definitiv zu den besseren Vertretern der Mexiko-Imbisse.
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IchiBan im Mundsburg-Center: Wenn’s dann doch mal ein Asia-Mittagsbuffet sein soll

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IchiBan (Foto: Peter Jebsen/All rights reserved)Hamburger Straße 1 – 17
(1. Obergeschoss Mundsburg-Center)
22083 Hamburg
Tel. (040) 229 49 038
ichiban-hamburg.de

Es gibt einige Kochrichtungen, deren Genuss in Gemeinschaft am meisten Spaß macht. Beispiel chinesische Küche: Wenn man Glück hat, sitzt man in großer Runde am runden Tisch und teilt sich eine große Anzahl von Speisen, von denen manche für sich allein nicht als Tellergericht taugen, aber einen fulminanteren Schmaus wunderbar abrunden.

Was tun, wenn man allein unterwegs ist, aber trotzdem Lust auf Vielfalt hat? Dann können meiner Meinung nach gute Buffet-Restaurants ein brauchbarer Kompromiss sein; bei allen Nachteilen, die man dafür in Kauf nehmen muss (keine wirklich frisch zubereiteten Speisen, und – bei einem panasiatischen Landesküchen-Mix – keine wirklich „authentische“ Qualität).

Das Ichiban im ersten Stock des Mundsburg-Centers, dessen mittägliches All-You-Can-Eat-Angebot ich gestern zum ersten Mal ausprobierte, gehört definitiv zu den besseren Vertretern dieser Kategorie. Für schlappe 8,90 Euro hat man die freie Wahl aus Sushi und größtenteils chinesisch anmutenden warmen Gerichten, die man sich am zehn Meter langen Buffet aussuchen kann.
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