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Fairmont Vier Jahreszeiten: Stippvisite in Deutschlands bestem Hotel (2017)

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Die Hamburger Morgenpost meldete vor ein paar Tagen:

Deutschlands bestes Hotel liegt in Hamburg! An der Alster, um genauer zu sein. Die Leser des US-Magazins „Condé Nast Traveler“ haben die 50 Top-Luxus-Herbergen der Welt gewählt. Auf die ehrenvolle Liste hat es auch das Grandhotel Vier Jahreszeiten geschafft, das in der internationalen Lesergunst im Vorjahr auf Rang 32 landete. Zweitbestes deutsches Hotel war das Stue in Berlin auf Platz 41.

Anlässlich einer Präsentation des prächtigen Bildbandes „Das Hotel Vier Jahreszeiten: Geschichte und Geschichten“ mit Texten von Abendblatt-Redakteur Jens Meyer-Odewald nahm ich Anfang 2017 an einem Rundgang durch das Hotel teil. Die dabei entstandenen Fotos waren damals, aus welchen Gründen auch immer, die meistabgerufenen Fotos meines primär aus Foodpics bestehenden Instagram-Accounts:


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Sehenswert: Jon Rafmans Google-Street-View-Highlights

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Google-Street-View-Foto @ http://9-eyes.com

Google Street View picture @ http://9-eyes.com

Der kanadische Künstler Jon Rafman fischte für seine Seite 9-eyes.com aus Abermillionen Street-View-Fotos eine sehr spannende Auswahl heraus. Unbedingt reinschauen!

Laut Werben & Verkaufen („Panzer und Prostituierte“) sind Rafmans Street-View-Fotos ab dem 4. Juli 2011 beim französischen Fotofestival Rencontres d’Arles vertreten. Weitere Infos über seine Projekte gibt’s unter googlestreetviews.com.

Written by Peter Jebsen

6. Juni 2011 at 20:53

Qype: flickr in San Francisco

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San FranciscoDienstleistungen

Es gibt drei Web-2.0-Anwendungen, die ich ungemein schätze, weil sie – anders als manche Chat-Buden – wahres Leben nicht simulieren, sondern Ergänzungen meiner Hobbys sind. Die jüngste ist Qype, schon recht lang dabei bin ich beim Musikportal Last.FM und bei flickr.

Das ist ein Fotoportal, das aus Versehen entstand, erfuhr ich vor ein paar Jahren während eines Vortrags von Mitgründerin Catherine Fake in München. Ursprünglich war das Hochladen von Bildern nur als Zusatzfunktion eines Spiels gedacht, das Fake und ihr Mann Stewart Butterfield in Kanada entwickelten. Dieser Aspekt war aber bei den Nutzern so populär, dass das Spiel begraben und nur noch flickr weiterverfolgt wurde.
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Written by Peter Jebsen

16. Juni 2008 at 20:59

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