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International Journalism Festival for foodies and barflies: #IJF18 guide to Perugia

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Perugia (#IJF17)
From Wednesday (April 11, 2018) until Sunday (April 15), beautiful Perugia hosts the free International Journalism Festival for the 12th time. You’ll get all the basic infos here:

I prepared a map with all the festival locations and added my personal restaurant and bar recommendations before #IJF17, based on my 2016 experiences – and just added new places which I discovered during #IJF17 (I’ll add comments later). With the slider in the upper left corner, you can have a look at the list of entries:

New entries: Bottega del Vino, Civico 25, Hotel Giò Wine e Jazz Area, Il Vicolo
Societa Anonima (Restaurants); L’Artigiano del Gelato, Organ Ice (Gelati e Dolci); Free Ride, Happy Bar, Il Birrino (Bars)

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China Feng: Feiner Mittagstisch, noch bessere Spezialkarte

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Gebratener Schweinebauch mit Chili (scharf) / Fried pork belly with chili (spicy) (Photo: Peter Jebsen/All rights reserved)

Gebratener Schweinebauch mit Chili (scharf) / Fried pork belly with chili (spicy) (Photo: Peter Jebsen/All rights reserved)

Ness 1
20457 Hamburg (Altstadt)
Telefon: (040) 36905688

In dieser trotz der Größe eher unscheinbaren Souterrain-Location habe ich schon diverse chinesische Restaurants erlebt (eines davon, der Hot-Pot-Laden Rote Sonne, war sehr gut). Seit geraumer Zeit residiert dort das China Feng, das ich vor einem halben Jahr zum ersten Mal ausprobierte.

Seitdem war es mittags immer eine „sichere Bank“. Die Gerichte von der Mittagskarte, die ca. 6 bis 7 Euro kosten und zum Teil Frühlingsrollen oder eine Suppe beinhalten, bieten immer ein solides Preis-Leistungs-Verhältnis. Manche von ihnen sind großartig – wie gestern „gebratener Schweinebauch mit Chili (scharf)“. Davon gibt es zwei Varianten, von denen ich M22 bevorzuge: Sie kommt ohne Vorspeise, dafür erhält der Schweinebauch mehr Fett. Ganz großes Kino!
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Written by Peter Jebsen

2. Februar 2018 at 23:54

Endlich geschieht etwas gegen das Schreddern und Vergasen von Küken

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Foto: cocoparisienne / CC0 Creative Commons (https://pixabay.com/de/küken-vogel-hühnerküken-ei-2965846/)

Foto: cocoparisienne / CC0 Creative Commons (https://pixabay.com/de/küken-vogel-hühnerküken-ei-2965846/)

Ich bin am Samstag in der Hamburger BUDNI-Filiale im Mundsburg-Center​ durch Zufall darauf gestoßen: Alnatura​ bietet im Rahmen der Bruderküken-Initiative nur noch Eier an, für die keine männlichen Küken getötet werden:

Weil die männlichen Nachkommen der Legehennen keine Eier liefern und zu langsam Fleisch ansetzen, sind sie unwirtschaftlich. Sie werden als Eintagsküken getötet. Alnatura lehnt diese Praxis ab und hat deshalb gemeinsam mit Bio-Bauern im Jahr 2016 die Bruderküken-Initiative ins Leben gerufen.

Im Mittelpunkt dieser Initiative steht die Aufzucht der männlichen Geschwisterküken der Legehennen. Das hört sich einfach an, bedeutet für die Aufzuchtbetriebe jedoch einen deutlichen Zusatzaufwand. Denn die so genannten Bruderküken benötigen Platz, Futter und Betreuung. Auch zusätzliche Organisation und Verwaltung sind erforderlich. Deshalb kostet ein Ei, bei dem auch die männlichen Küken aufgezogen werden, vier Cent (in der 10er-Packung) bzw. fünf Cent (in der 6er-Packung) mehr. Die Unterstützung seitens Bauern und Kunden ist so groß, dass wir bereits rund ein Jahr nach Beginn der Bruderküken-Initiative unser Ziel erreicht haben. Unter der Marke Alnatura bieten wir nur noch Eier an, für die keine Küken getötet werden.

Im Klartext: Bei der konventionellen industriellen Eierproduktion werden in Deutschland jährlich zwischen 40 und 50 Millionen männliche Küken geschreddert oder vergast, je nach Quelle. NDR Info berichtete darüber im November 2017: „Wenn Bruderküken am Leben bleiben“.
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Written by Peter Jebsen

15. Januar 2018 at 1:46

Tipsy Baker Bar in der Innenstadt: Herrengedeck is back

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Tasting Tray @ Tipsy Baker Bar (Foto: Peter Jebsen/Alle Rechte vorbehalten)

Tasting Tray @ Tipsy Baker Bar (Foto: Peter Jebsen/Alle Rechte vorbehalten)

Esplanada 29/30
20354 Hamburg
Telefon (040) 33370328
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Hamburgs Innenstadt hat endlich einmal eine Kettenbäckereifiliale weniger. Im ehemaligen Kamps an der Esplanade residiert seit Dezember 2017 ein viel sinnvollerer Laden: eine moderne Bar, die im Moment auch immer noch ganz neu riecht, mit schummrigem rotem Licht, Craft Beer und Highballs. Dazu feine Funk- und Soul-Musik; wenn auch in einer Lautstärke, die sich nicht für lange, konzentrierte Gespräche eignet.

Es gibt zu fairen Preisen (ab 3 Euro/0,3 l) fünf Ratsherrn- und fünf ausländische Biere, die man per Tasting Tray testen kann. Man erhält fünf 0,1-l-Gläser, die 6,50 Euro für die Hamburger und 8,50 Euro für die internationalen Kreationen kosten. Meine Favoriten sind Ugly Duck Miami Vice der dänischen Indslev Bryggeri (American Pale Ale mit leichter Grapefruit-Note) und Ratsherrns Matrosenschluck (Oat White IPA).
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Written by Peter Jebsen

13. Januar 2018 at 16:15

Schütter’s Zwei: Tolle Tapas vorm Theater – mit Diskussions-Dessert (über Essensfotos)

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Schütter's Zwei: Datteln im Speckmantel (Foto: Peter Jebsen/All rights reserved)

Schütter’s Zwei: Datteln im Speckmantel (Foto: Peter Jebsen/All rights reserved)

Mundsburger Damm 60
22087 Hamburg (Uhlenhorst)
Tel. (0172) 4777434
http://www.schuetters-zwei.de

Wie Namen einen in die Irre führen können: Dass sich hinter Schütter’s Zwei ein Tapas-Restaurant verbirgt, fand ich erst kürzlich in der nahegelegenen Gaststätte Flickenschildt (die ich an einem denkwürdigen Abend in mein Herz schloss) mit einer Umgebungssuche per Restaurant-Apps heraus.

Am Samstag Abend ließ ich mich im Außenbereich nieder (Stuhl und Tisch wurden netterweise extra für mich hinausgetragen) und war zufrieden. Der Service war sympathisch und aufmerksam, die Speisen schmackhaft:

● Oliven aufs Haus, lecker in Knoblauch eingelegt
● Sopa con queso de cabra y chorizo (hausgemachte Ziegencremesuppe mit Chorizo / 5,50 Euro, Stand: Juli 2017)
● Dátiles con Bacon (Datteln im Speckmantel / 6,90 Euro)
● Papas arrugadas con mojo verde y mojo rojo (kanarische Kartoffeln mit Mojo-Dip / 5,90 Euro)
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Trattoria da Giorgio: Ein „Billigheimer“ in Florenz, der durch Qualität besticht

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 Trattoria da Giorgio (Foto: Peter Jebsen/All rights reserved)Via del Palazzuolo 100R
50123 Florenz
Italien
Telefon +39 055 284302
www.trattoriadagiorgio.it

In meiner italienischen Lieblingsstadt Florenz, die ich seit 2005 mindestens einmal jährlich besuche, schwanke ich bei der Restaurantauswahl immer zwischen dem Abklappern alter, bewährter Bekannter und möglichen spannenden Neuentdeckungen. Im vergangenen Dezember entschied ich mich häufiger mal für Letzteres und landete durch die formidable App Spotted by Locals in dieser Trattoria.

Eigentlich sprach erst mal viel gegen sie: Wenn ein Restaurant in einer Touristenstadt wie Florenz ein Mittagsmenü für 13 Euro (inkl. Wein und Wasser) anbietet, ist das meist ein Hinweis auf mediokren Nepp. Hier nicht: Man hat freie Auswahl aus den Vor- und Hauptspeisen der nicht überladenen, aber durchaus abwechslungsreichen Tageskarte, und die wurde in solider Qualität serviert. Meine spontane Reaktion vor Ort:

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Written by Peter Jebsen

23. Juli 2017 at 16:48

Teatro del Sale in Florenz: Weltweit mein Lieblingsrestaurant. Punkt.

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Teatro del Sale (Foto: Peter Jebsen/All rights reserved)Via dei Macci 111/red
50122 Firenze FI
Italien
Telefon: +39 055 200 1492
www.teatrodelsale.com

Wenn man mir die Pistole auf die Brust setzen und mich zwingen würde, mich für ein Lieblingsrestaurant zu entscheiden, das mir jemals irgendwo auf der Welt begegnet ist, fiele meine Wahl aufs Teatro del Sale in meiner italienischen Lieblingsstadt Florenz.

Ich bin seit 2005 jedes Jahr im Dezember fürs Filmfestival River to River. Florence Indian Film Festival eine knappe Woche dort. In den ersten Jahren ignorierte ich das Teatro, obwohl ich auf dem Weg zum Mercato di Sant’Ambrogio ständig dran vorbeilief – mangels echter italienischer Sprachkenntnisse hielt ich mich nicht für die Zielgruppe eines lokalen Theaters.

Circo-lo Teatro del SaleBis ich dann mal genauer hinschaute und mitbekam, wie es wirklich funktioniert: Man muss zunächst Mitglied eines Kulturvereins werden (derzeit ca. 7 Euro pro Jahr), dessen Regeln in vielen Sprachen im Eingangsbereich ausliegen (siehe Foto rechts). Diese z. B. finde ich besonders ansprechend (ich zitiere aus dem Gedächtnis): „Jedes Vereinsmitglied, dem irgendwo auf der Welt ein empfehlenswertes Restaurant begegnet, ist verpflichtet, anderen Mitgliedern davon zu erzählen.“

Als Mitglied kriegt man für 20 (mittags) resp. 30 Euro (abends, jeweils inklusive Rotwein, Wasser und Kaffee) lokale Spitzenspeisen. Das können bis zu 15, 20 verschiedene sein, die entweder aus dem Fenster der offenen Küche herausgereicht oder auf einem Büfett serviert werden. Mittags von 12 bis 14.30 Uhr als Brunch, abends geht es um 19 Uhr los. Man muss dann reservieren, da nur 99 Leute Platz haben. Es gibt freie Platzwahl, von Vierertischen bis zu langen Tafeln ist alles da. Ab 21:30 Uhr fassen alle mit an, räumen die Tische weg und stellen die Stühle in Theaterreihen auf, denn dann läuft irgendeine Performance (Musik, Theater o. ä.).

Die offene Küche im Teatro del Sale (Foto: Peter Jebsen/All rights reserved)

Die offene Küche im Teatro del Sale (Foto: Peter Jebsen/All rights reserved)


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Toskana-Tagebuch 2016 – mit vielen Lucca-Tipps (und -Fotos)

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Im vergangenen Jahr unternahm ich mit tollen Hamburger Freunden, die ich in der Konstellation erstmals bei einem Wine Tasting auf dem Bar Camp Hamburg 2013* kennen lernte und seitdem gern als unsere „Genießer-Selbsthilfegruppe“ bezeichne (sind es wirklich erst vier Jahre, Alex, Anke, Anne, Ina, Steffen und Tim? :-) ), meine erste Gruppenreise seit meiner Schulzeit.

Die lief so gut, dass wir in derselben Besetzung im September noch mal zusammen verreisen – diesmal gen Marken; eine Gegend, die ich (wie ich zu meiner Schande gestehen muss), vorher nicht kannte.

Ein guter Anlass, endlich das letztjährige Reisetagebuch aus der Toskana zu veröffentlichen:

Holidayhome Petra Lucca – Seaside (Airbnb-Villa)

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Written by Peter Jebsen

22. Juli 2017 at 11:43

R.I.P., Ray Phiri! (My ‚Graceland‘ memories)

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Last Friday (July 14, 2017), Jon Pareles posted this obituary in the New York Times: Ray Phiri, ‘Graceland’ Guitarist and Anti-Apartheid Bandleader, Dies at 70

Ray Phiri, the South African guitarist who reached an international audience backing Paul Simon on the albums “Graceland” and “The Rhythm of the Saints” and who founded Stimela, a widely acclaimed, long-running band that confronted apartheid, died on Wednesday at a clinic in Nelspruit, South Africa. He was 70.


I never talked to Ray Phiri in person. But I must have seen him when visiting a rehearsal of the „Graceland“ tour in London for an interview with Paul Simon. He and his collaborators caught a lot of flak back then because they were accused of violating the cultural boycott against South Africa’s apartheid regime.
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Written by Peter Jebsen

18. Juli 2017 at 0:59

Amazon Is Now The 3rd Biggest Music Subscription Service

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(…) Amazon’s achievement is even more impressive than it first appears. Amazon’s music streaming adoption is concentrated among 4 of its Amazon Prime markets: US, Japan, Germany and UK. In these markets 35% of Amazon Prime subscribers are Amazon Prime Music or Amazon Prime Music Unlimited users.

Music Industry Blog

At MIDiA we have long argued that Amazon is the dark horse of streaming music. That horse is not looking so dark anymore. We’ve been tracking weekly usage of streaming music apps on a quarterly basis since 2016 and we’ve seen Amazon growing strongly quarter upon quarter. To the extent that Amazon Prime Music is now the 2nd most widely used streaming music app, 2nd only to Spotify which benefits from a large installed base of free users to boost its numbers. So, in terms of pure subscription services, Amazon has the largest installed base of weekly active users.

But it’s not just in terms of active users that Amazon is making such headway. It is racking up subscribers too. Based on conversations with rights holders and other industry executives we can confirm that Amazon is now the 3rd largest subscription service. Amazon has around 16 million…

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