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Flashback ins Jahr 1991: Besuch im Prince-Studio Paisley Park

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Prince (Photo: Nicolas Genin / This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic license. / http://bit.ly/21aIC9W)

Prince (Photo: Nicolas Genin / This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic license. / http://bit.ly/21aIC9W)

Während meiner Zeit als Musikjournalist traf ich im Herbst 1991 in den Paisley Park Studios von Prince in Chanhassen/Minnesota drei Mitglieder seiner damaligen Band New Power Generation. Prince selbst war nicht anwesend; aber ich denke, dass das Interview einen ganz guten Einblick in seine damalige Arbeitsweise gibt. Das Gespräch und der darauf folgende Studio-Report erschienen in Ausgabe 1/92 des FACHBLATT Musik Magazins.

PRINCE AND THE NEW POWER GENERATION

Michael Bland, Kirk Johnson, und Damon Dickson – Des Prinzen neuer Hofstaat

Schon mit zwölf beherrschte Prince Rogers Nelson 20 Instrumente. Mit 19 unterzeichnete er – ein Novum für Nachwuchsmusiker – einen Vertrag über drei LPs, die von ihm produziert, arrangiert, komponiert und eingespielt wurden. Prince soll damit der jüngste amerikanische Künstler sein, dem völlige kreative Kontrolle eingeräumt wurde.

Nachdem er sich mit Platten wie 1999 und PURPLE RAIN – und diversen kommerziellen Flops – als wohl innovativster Künstler der 80er Jahre bewiesen hatte, läutete Prince mit seiner jüngsten LP DlAMONDS AND PEARLS ein neues Kapitel in seiner Karriere ein. Seine New Power Generation, die als die bisher funk-lastigste Prince-Band gilt, stellte er aus bewährten Kreativ-Komplizen und jungen Talenten zusammen. Gitarrist Levi Seacer, Jr., hatte schon länger mit Prince zusammengearbeitet. Er ist der musikalische Kopf der NPG, als deren gesangliches Aushängeschild die jazzerprobte Rosie Gaines fungiert. Tommy Barbarella ersetzte Dr. Fink als Keyboarder; neuer Bassist ist Autodidakt Sonny T., den Prince selbst als eins seiner Kindheitsidole bezeichnet – »er kann alles spielen oder singen, was er hört – Soul, Jazz oder Klassik!« Zu den jüngsten New-Power-Mitstreitern gehören Schlagzeuger Michael B. und das Rap/Tanz-Trio Tony M., Damon Dickson und Kirk Johnson.
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Written by Peter Jebsen

22. April 2016 at 16:38

Post-binge watching: My favorite quotes from Unbreakable Kimmy Schmidt’s season 2 (#KimmySchmidt)

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Netflix sitcom "Unbreakable Kimmy Schmidt"Season 2 of “Unbreakable Kimmy Schmidt”, the hilarious sitcom created by Tina Fey and her “30 Rock” show runner Robert Carlock, is at least as strong as its premiere season. I especially enjoyed the addition of Tina Fey’s role as Andrea Bayden, “an alcoholic therapist who is separated by work Andrea at day and drunk Andrea at night” (Wikipedia). On RottenTomatoes.com, the series still has the same approval rate by critics as in season 1: 95 %. In short: “Not letting up in season two, Unbreakable Kimmy Schmidt is still odd in the best of ways, wonderfully building on its unique comedy stylings and brilliantly funny cast.”

Here is a selection of my favorite quotes:

S02E02: Kimmy Goes on a Playdate! (Recap by Entertainment Weekly)

Jane Krakowski (Photo: The Heart Truth. This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic license.)

Jane Krakowski (Photo: The Heart Truth. This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic license.)


Kimmy Schmidt (Ellie Kemper): I did it for your own good, Xan. Someday you’ll thank me.
Xanthippe Voorhees: Yeah, when pigs fly. – Oh, my God. I sound so lame now! And stupid.
Kimmy: Pigs fly all the time, Xan, or did you think prize pigs walk to international pig competitions?

Kimmy Schmidt: What do I call you now? Mrs. Voorhers?
Jacqueline White (Jane Krakowski): Ms. White. That’s my Sioux family name. It was given to us in the 1920s by a sarcastic census taker.

Jacqueline White: Kimmy, I need your help.
Kimmy Schmidt: Help? That’s what we elves are born to do.
Jacqueline: Oh, you are dressed like an elf. I just assumed it was the trucker pills.

Jacqueline White: Oh, Kimmy, I also need you to call my hotel. My suite is so big, I keep getting lost. Have them send up a guide monkey.

Deirdre Robespierre (Anna Camp, to Jacqueline): I have a 150 IQ, but I spent all morning picking out dog stationery. Maybe I’m just tormenting you just to feel alive, but also there is a chance this is real empathy.

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International Journalism Festival: Medienkonferenz mit Panorama (#IJF16)

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Perugia-Panorama (Foto: Peter Jebsen)

Perugia-Panorama (Foto: Peter Jebsen)

Diesen Bericht schrieb ich für den Deutschen Journalisten-Verband (DJV), für den ich das Festival besuchte:

Hotel Brufani, "Zentrale" des IFJ (Foto: Peter Jebsen)

Hotel Brufani, “Zentrale” des IFJ (Foto: Peter Jebsen)

Mit 259 Veranstaltungen in zehn Sälen, 549 Referenten aus 34 Ländern, rund 200 freiwilligen Helfern und zigtausenden Besuchern dürfte das 10. International Journalism Festival, das Anfang April in der prächtigen Altstadt von Perugia/Umbrien stattfand, nicht nur das Top-Medien-Event Italiens, sondern auch eines der größten Europas sein. Was zudem bemerkenswert ist: Sämtliche Programmpunkte des Festivals sind kostenlos.

Die Konferenz ist auch für ausländische Besucher attraktiv, da zahlreiche Diskussionen (immerhin rund ein Drittel der 259 Events) simultan übersetzt werden oder komplett auf Englisch stattfinden. Der Themenmix reicht von Nutzwertigem für Einsteiger über Präsentationen neuer Medienprojekte bis hin zu politischen Diskussionen. In Zeiten von Daesh/IS und u. a. dadurch verursachten Krisen mit weltweiten Auswirkungen fanden Podien über Themen wie Flüchtlingsbewegungen und Bürgerkriegsgebiete besonders große Aufmerksamkeit.

Die elfte Ausgabe des Festivals läuft von Mittwoch, 5. April, bis Sonntag, 9. April 2017. Der Twitter-Hashtag lautet dann #IJF17.
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Written by Peter Jebsen

18. April 2016 at 17:55

Favorite quotes from “House of Cards'” season 4

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Season 4 of “House of Cards” which premiered on Friday (March 4, 2016) was a little slow to get into, but it picked up steam in the second half – starting with episode 7.

My favorite quotes

Episode 1 (chapter 40)

Francis Underwood: Claire is the First Lady of the United States, and you still think she made the wrong choice.
Elizabeth Hale (Claire’s mother): Reduced to tabloid gossip? She might as well be living in that trailer park you come from.
Francis: Well, it was a peach farm. But you’re right, I am still white trash. I just happen to be white trash that lives in the White House.

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Written by Peter Jebsen

7. März 2016 at 10:54

Ein Kommentar zur „Schande von Clausnitz“ – aus der Sicht eines Clausnitzers

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Lang, aber lesenswert. (“Was man also tun sollte? Viele versuchen, vermeintliche Antworten zu bieten. Aber wenn ich ehrlich bin: Ich sehe keine. So wie auch nie zuvor. Und solange die in Sachsen bestehende und etablierte Politik die Zustände nicht erkennen will, solange sie diese Zustände bewusst kleinredet, solange viele im Rechtsextremismus insgeheim kein Problem sehen wollen, solange wird es sehr schwierig.

Aber es gibt mir zu hoffen, dass es in Sachsen viele Menschen gibt, die diese Missstände verurteilen, die sich damit unwohl fühlen, und die sich fragen, ob es irgendwann möglich ist, sich auch hier überall in einer toleranteren, weltoffeneren Gesellschaft zu Hause zu fühlen.”)

Mein Kommentar zu Clausnitz

– Eine Wahrheit, die viele nicht hören wollen –

Vier Tage sind es jetzt seit den Vorfällen von Clausnitz vergangen. Seitdem gab es unzählige Berichte, landesweit. In sozialen Medien hagelt es an Kommentaren. Ich lese von Empörung und Unverständlichkeit bei nationalen und sächsischen Politikern, bei Menschen in sozialen Medien, ich sehe Anfeindungen gegenüber den Clausnitzer Bürgern, ich sehe Solidaritätsbekundungen verschiedener Seiten, mit Flüchtlingen sowie dem Mob. Ich lese von Freunden, wie sehr sie das Geschehene verabscheuen. Und ich habe das Gefühl, es ist jetzt an der Zeit, etwas zu sagen, das schon lange gesagt werden sollte.
Ich selbst lebe nicht mehr in Clausnitz, aber ich bin noch regelmäßig da und ich habe das Gefühl, es geht auch mich etwas an. Es fällt mir nicht ganz leicht, die folgenden Worte zu formulieren. Sie sind eine unbequeme Wahrheit. Eine, mit der ich und viele andere aufgewachsen sind. Eine, die viele sicherlich nicht…

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Written by Peter Jebsen

24. Februar 2016 at 23:42

Veröffentlicht in Aktuelles, Tagespolitik

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Food Art: Oil Painting by Goffredo

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