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Archive for the ‘Gastronomie’ Category

The Little French Restaurant: Französisches Kleinod in London

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The Little French Restaurant (Photo: Peter Jebsen / All rights reserved)

The Little French Restaurant (Photo: Peter Jebsen / All rights reserved)

18 Hogarth Place
South Kensington
London SW5 0QY
Vereinigtes Königreich
Tel. +44 20 7370 0366
thelittlefrenchrestaurant.com

Das Herumstreunen in der Nachbarschaft kann sich lohnen: Eigentlich wollte ich am Mittwoch ein neues peruanisches Lokal in Soho ausprobieren, stieß dann aber in einer kleinen Seitenstraße in der Nähe meines Hotels auf The Little French Restaurant. Das Schild vor der Tür, das ein Drei-Gänge-Menü für schlappe 12,50 Pfund verhieß, ist in London normalerweise ein eindeutiges Anzeichen für eine Touristenfalle. Wegen der positiven Bewertungen in einem anderen Portal gab ich dem Laden eine Chance – und wurde aufs Positivste überrascht.

Es war ein perfektes Mittagessen, das statt reiner Zufriedenheit sogar Glücksgefühle auslöste (obwohl die französische Küche sonst eigentlich nicht zu meinen Lieblingsrichtungen zählt). Es gab Mushrooms ‚Stiltonnaise‘ (in Zitrone, Knoblauch und Gewürzen marinierte Pilze, mit Stilton-Käse gegrillt), Coq au Vin d’Alsace (in Wein, Schalotten, Champignons und gemischten Kräutern langsam gekochtes Huhn; dazu sehr schmackhaften Tomaten-Zwiebel-Salat, der 1,65 Pfund extra kostete) und Mousse au Chocolat; cremig und schwer, wie ich sie am liebsten mag.
The Little French Restaurant in London: Mushrooms 'Stiltonnaise'The Little French Restaurant in London: Coq au VinThe Little French Restaurant in London: Tomato Onion SaladThe Little French Restaurant in London: Mousse au Chocolat
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32 Beers in 2 Days (Looking back at London’s Great British Beer Festival 2016)

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For the ninth time in a row, I visited the Campaign for Real Ale’s Great British Beer Festival in London last week. Out of over 900 real ales, ciders, perries and international beers I was able to sample 32 real ales and German beers (which I can’t get on tap in Hamburg) during two days.

A quick look at the main hall:

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Written by Peter Jebsen

16. August 2016 at 0:05

Hotel Earls Court Studios in London: Günstig, gut und großartig gelegen

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Earls Court Studios (Photo: Peter Jebsen / All rights reserved)

Earls Court Studios (Photo: Peter Jebsen / All rights reserved)

71 Eardley Crescent
London, SW5 9JT
United Kingdom
Tel/Fax: 44 (0) 207 373 7316
earlscourtstudios.com

Eines der günstigsten und im Preis-Leistungs-Verhältnis besten Zwei-Sterne-Hotels, die ich je in London gefunden habe. Das Einzelzimmer war zwar klein, aber hell, modern und sauber, mit einer kleinen Kochecke (zwei Herdplatten, Mikrowelle, Kühlschrank) und gut funktionierendem WLAN. Obwohl die Handtücher laut Website kostenpflichtig sind (die Zimmer werden als „studio apartments“ vermietet), wurde mir nichts berechnet.

Schon der erste Kontakt war erfreulich, auf eine sonntägliche E-Mail reagierte der Betreiber schnell und freundlich. Auch eine telefonische Nachfrage (es ging um eine abgelaufene Kreditkarte, mit der die Reservierung garantiert war) wurde kulant erledigt.

Die Lage ist großartig – direkt an der U-Bahn-Station Earl’s Court (Ausgang Warwick Rd), von der aus man per Piccadilly Line direkt zum Heathrow Airport gelangt. Ein paar Minuten entfernt (an der Earls Court Rd) findet man jede Menge empfehlenswerte Restaurants; wobei es sich lohnt, auch in den Seitenstraßen nachzuschauen. Dort sind einige Entdeckungen möglich (etwa The Little French Restaurant und das philippinische Lutong Pinoy).
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Written by Peter Jebsen

14. August 2016 at 22:03

Stevan Paul in Falstaff: Top 10 internationale Restaurants in Hamburg

Falstaff: Top 10 internationale Restaurants in Hamburg

Wer Lust hat auf einen Trip von Österreich bis in den Orient ist in der Hansestadt gut beraten – unsere zehn Tipps für eine Auszeit in der Stadt.

Quelle: Top 10 internationale Restaurants in Hamburg – Falstaff

Ich kann aus eigener Erfahrung folgende Tipps von Stevan ebenfalls empfehlen: Avelino Tapas y Vino (spanisch, Altstadt), L’Incontro Da Cosimo (italienisch, Eimsbüttel), Teigtasche (baltisch/litauisch, St. Pauli), Akari (japanisch, Uhlenhorst), Ashoka (indisch, St. Pauli).
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Noch bis Freitag (22. Juli 2016): Französisches Rindchen-Menü in der Uhlenhorster Weinstube

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Uhlenhorster Weinstube
Papenhuder Straße 29
22087 Hamburg
Tel.: (040) 22 00 25 0
www.uhlenhorster-weinstube.de

Die Fußball-EM ist vorbei, aber das aktuelle Rindchen-Menü „Frankreich – Deutschland: Alles klar zum wohligen Spiel in der Uhlenhorster Weinstube“ gibt es noch vier Tage lang (der heutige Montag is Ruhetag). Es kostet €48,80 pro Person, inkl. aller begleitenden Weine.

Die Weine und das Menü
2014 Pinot Blanc, José Ebelmann, Elsass, Frankreich
Fromage de chèvre: Ziegenkäse mit Kräutern der Provence und Waldhonig überbacken, dazu Blattsalate und Kräutervinaigrette
(Schmeckte genauso hervorragend, wie es aussieht.)
2014 Pinot Blanc, José Ebelmann, Elsass, FrankreichBrotFromage de chèvreFromage de chèvre
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Written by Peter Jebsen

18. Juli 2016 at 10:39

Food Art: Oil Painting by Goffredo

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Interview mit Stevan Paul: Schreibender Kulinariker

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Stevan Paul (Foto: Rene Supper / alle Rechte vorbehalten)

Stevan Paul (Foto: Rene Supper / alle Rechte vorbehalten)

Ich habe für die Nordspitze, die Mitgliederzeitschrift der Landesverbände Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV), Stevan Paul interviewt. Die aktuelle Ausgabe kann beim DJV Hamburg als PDF heruntergeladen werden, hier ist die Maxi-Version, quasi der „Director’s Cut“:

In seinem Genre passt der Begriff „Hans Dampf in allen Gassen“ ganz besonders: Stevan Paul schreibt für Zeitungen und Zeitschriften über Essen, verfasst Kochbücher, bloggt Autobiografisches und veredelt als Food-Stylist Speisen optisch. Dabei ist er als Journalist Quereinsteiger: Der gebürtige Ravensburger lernte in seiner Heimatstadt beim Sternekoch Albert Bouley und arbeitete dann fünf Jahre in deutschen Spitzenhäusern. Vor 15 Jahren wechselte er von der Küchentheke zum Schreibtisch und wurde mit Umweg übers Bloggen zum gefragten Autor.

Wann hast du zum letzten Mal wirklich schlecht gegessen?

Stevan Paul: Oh, das ist lang her, weil ich im Voraus immer genau plane. Und auch wenn ich zum Beispiel meine Restaurantkritiken mache für die Süddeutsche Zeitung, dann guck‘ ich schon im Vorfeld, dass es wahrscheinlich nicht der größte Reinfall wird, weil ich immer glaube, dass die Leserin und der Leser mehr interessiert sind an den Empfehlungen, und dass ihnen die Empfehlung mehr bringt als der Verriss. Obwohl sich der Verriss viel schöner schreiben ließe und lustiger wäre.
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