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Kostenlose Medientagung in Hamburg: News Impact Summit am 29. Juni 2017 (#NISHBR)

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News Impact Summit Hamburg 2017

Free-to-attend media innovation event that brings together international media experts with local news communities to focus on how new technology, tools and methods are changing the way journalists work in the newsroom.

„Truth, Tech & Community: Building Bridges to Foster Journalism Innovation“ ist das Motto des News Impact Summit Hamburg (Hashtag:
#NISHBR), zu dem das European Journalism Centre (EJC) in Zusammenarbeit mit dem Google News Lab am Donnerstag, 29. Juni 2017, in die Katholische Akademie Hamburg einlädt (Herrengraben 4, 20459 Hamburg).

Das ganztägige Event, das komplett auf Englisch abgehalten wird, kostet keinen Eintritt. Über 250 Journalisten, Medientrainer und Journalistikstudenten treffen auf Experten, die sich in großen deutschen und internationalen Medienunternehmen mit Innovationen im digitalen Journalismus beschäftigen.
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Written by Peter Jebsen

7. Juni 2017 at 20:31

International Journalism Festival 2017 in Perugia: „Trump führt uns unsere Arroganz vor Augen“ (#IJF17)

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Perugia-Panorama (Foto: Peter Jebsen/All rights reserved)

Perugia-Panorama (Foto: Peter Jebsen/All rights reserved)


Nebenstraße (Foto: Peter Jebsen/All rights reserved)

Nebenstraße (Foto: Peter Jebsen/All rights reserved)

Diesen Bericht schrieb ich für den Deutschen Journalisten-Verband (DJV), für den ich das Festival besuchte:

Das International Journalism Festival wird immer größer: Seine 11. Ausgabe, die vom 5. bis 9. April 2017 im italienischen Perugia (Umbrien) lief, bot über 250 Veranstaltungen mit mehr als 600 Referenten aus 44 Ländern und 2000 akkreditierten Journalisten, unterstützt von über 200 freiwilligen Helfern. Da etwa ein Drittel der Diskussionen simultan übersetzt wurde oder komplett auf Englisch stattfand, zog das Event auch Hunderte Gäste aus aller Welt an. Sie pendelten zwischen 15 Sälen im so prächtigen wie quirligen historischen Stadtzentrum von Perugia.

Die Themen der Konferenz, die keinen Eintritt kostet, reflektierten die heißen Eisen, die die internationale Medienszene bewegen: „Fake-News“ und, damit verbunden, der Umgang der Medien mit US-Präsident Donald Trump, Social Media, Datenjournalismus, Austausch mit dem Publikum („engagement“) und die Lage der Medien in der Türkei. Sämtliche Programmpunkte wurden live gestreamt und sind auch noch nachträglich unter media.journalismfestival.com abrufbar.

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Looking back at International Journalism Festival 2017: #IJF17 stories galore (link list)

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International Journalism Festival (Photo: Peter Jebsen/All rights reserved)

International Journalism Festival (Photo: Peter Jebsen/All rights reserved)

I collected links to articles about the International Journalism Festival which took place in Perugia/Italy from April 5 – 9, 2017. I also wrote a (German-language) blog post : „International Journalism Festival 2017 in Perugia: ‚Trump führt uns unsere Arroganz vor Augen‘ (#IJF17)“.

English-language publications

journalism.co.uk

Fairfax aims to make digital transformation a ‚learning-supported and training-infused process‘
In China, the art of media censorship is becoming more sophisticated
How live journalism brings people together to build trust and excitement around stories
Snapshots of 4 journalism co-operatives from around the world
Advice from BBC News and Trinity Mirror for introducing debunking into the newsroom
Optimising for trust: Advice for news organisations to improve their relationship with the public
New guide to fake news aims to help the public understand how these stories circulate online
The role of memes in misinformation and shaping online and offline conversations
How can journalists entrench the belief in the value of their work?
4 approaches to building collaborative data infrastructures for journalism
The storytelling formats that are changing the narrative on migration
Why news organisations should experiment with chat bots
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Jahreskonferenz des Netzwerks Recherche: Die #nr16-Twitter-„Presseschau“

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„Journalismus heute: An der Grenze“ lautete das Motto der Jahreskonferenz 2016 der Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche, die am vergangenen Wochenende (3./4. Juli 2016) im NDR-Konferenzzentrum in Hamburg-Lokstedt stattfand. Video-Mitschnitte vieler Podien gibt es bei der Spreerunde, zahlreiche Blog-Beiträge auf der Tagungsseite. Weitere Links finden sich im #nr16-Pad. Die Konferenzzeitung „Nestbeschmutzer“ kann hier abgerufen werden.
Auf dieser Seite habe ich Tweets zu diversen Diskussionen und Info-Links zusammengestellt:


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Written by Peter Jebsen

17. Juli 2016 at 17:22

International Journalism Festival: Medienkonferenz mit Panorama (#IJF16)

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Perugia-Panorama (Foto: Peter Jebsen)

Perugia-Panorama (Foto: Peter Jebsen)

Diesen Bericht schrieb ich für den Deutschen Journalisten-Verband (DJV), für den ich das Festival besuchte:

Hotel Brufani, „Zentrale“ des IFJ (Foto: Peter Jebsen)

Mit 259 Veranstaltungen in zehn Sälen, 549 Referenten aus 34 Ländern, rund 200 freiwilligen Helfern und zigtausenden Besuchern dürfte das 10. International Journalism Festival, das Anfang April in der prächtigen Altstadt von Perugia/Umbrien stattfand, nicht nur das Top-Medien-Event Italiens, sondern auch eines der größten Europas sein. Was zudem bemerkenswert ist: Sämtliche Programmpunkte des Festivals sind kostenlos.

Die Konferenz ist auch für ausländische Besucher attraktiv, da zahlreiche Diskussionen (immerhin rund ein Drittel der 259 Events) simultan übersetzt werden oder komplett auf Englisch stattfinden. Der Themenmix reicht von Nutzwertigem für Einsteiger über Präsentationen neuer Medienprojekte bis hin zu politischen Diskussionen. In Zeiten von Daesh/IS und u. a. dadurch verursachten Krisen mit weltweiten Auswirkungen fanden Podien über Themen wie Flüchtlingsbewegungen und Bürgerkriegsgebiete besonders große Aufmerksamkeit.

Die elfte Ausgabe des Festivals läuft von Mittwoch, 5. April, bis Sonntag, 9. April 2017. Der Twitter-Hashtag lautet dann #IJF17.
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Written by Peter Jebsen

18. April 2016 at 17:55

Interview mit Stevan Paul: Schreibender Kulinariker

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Stevan Paul (Foto: Rene Supper / alle Rechte vorbehalten)

Stevan Paul (Foto: Rene Supper / alle Rechte vorbehalten)

Ich habe für die Nordspitze, die Mitgliederzeitschrift der Landesverbände Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV), Stevan Paul interviewt. Die aktuelle Ausgabe kann beim DJV Hamburg als PDF heruntergeladen werden, hier ist die Maxi-Version, quasi der „Director’s Cut“:

In seinem Genre passt der Begriff „Hans Dampf in allen Gassen“ ganz besonders: Stevan Paul schreibt für Zeitungen und Zeitschriften über Essen, verfasst Kochbücher, bloggt Autobiografisches und veredelt als Food-Stylist Speisen optisch. Dabei ist er als Journalist Quereinsteiger: Der gebürtige Ravensburger lernte in seiner Heimatstadt beim Sternekoch Albert Bouley und arbeitete dann fünf Jahre in deutschen Spitzenhäusern. Vor 15 Jahren wechselte er von der Küchentheke zum Schreibtisch und wurde mit Umweg übers Bloggen zum gefragten Autor.

Wann hast du zum letzten Mal wirklich schlecht gegessen?

Stevan Paul: Oh, das ist lang her, weil ich im Voraus immer genau plane. Und auch wenn ich zum Beispiel meine Restaurantkritiken mache für die Süddeutsche Zeitung, dann guck‘ ich schon im Vorfeld, dass es wahrscheinlich nicht der größte Reinfall wird, weil ich immer glaube, dass die Leserin und der Leser mehr interessiert sind an den Empfehlungen, und dass ihnen die Empfehlung mehr bringt als der Verriss. Obwohl sich der Verriss viel schöner schreiben ließe und lustiger wäre.
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Jahreskonferenz des Netzwerks Recherche: Die #nr15-Twitter-„Presseschau“

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„Schreiben. Zeichnen. Senden – Jetzt erst recht.“ lautete das Motto der Jahreskonferenz 2015 der Journalistenvereinigung Netzwerk Recherche, die am Freitag und Samstag, 3./4. Juli 2015, im NDR-Konferenzzentrum in Hamburg-Lokstedt stattfand. Video-Mitschnitte vieler Podien gibt es bei der Isarrunde, zahlreiche Artikel auf der Dokumentationsseite des Netzwerks. Weitere Links finden sich im #nr15-Pad. Die Konferenzzeitung „Nestbeschmutzer“ kann hier abgerufen werden: Freitag/Samstag.
Auf dieser Seite habe ich Tweets zu diversen Diskussionen zusammengestellt:

Auf einer zweiten Seite folgt das „Vermischte“.

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Written by Peter Jebsen

6. Juli 2015 at 18:02

Jahreskonferenz des Netzwerks Recherche: Die #nr15-Twitter-„Presseschau“ (Teil 2: „Vermischtes“)

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Nach den Tweets zu einzelnen Diskusssionen hier das „Vermischte“:

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Written by Peter Jebsen

6. Juli 2015 at 17:57

Data Journalism Awards: Einsendeschluss am 10. April 2015

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Data Journalism Awards 2015Der Begriff Datenjournalismus (deutsch für „data driven journalism/DDJ“) ist zwar erst rund fünf Jahre alt, aber das Daten-getriebene Rechercheprinzip scheint im journalistischen Alltag angekommen zu sein: Rund 520 Einsendungen wurden im vergangenen Jahr für den Journalistenpreis Data Journalism Awards (DJA) eingereicht, den das Global Editors Network (GEN) seit 2012 verleiht. Die Organisatoren hoffen, diesen Rekord 2015 brechen zu können
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Written by Peter Jebsen

5. April 2015 at 18:17

11 Fakten, die Journalisten bedenken sollten, bevor sie Startups gründen

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>> Sieben:

Journalisten mögen keine Verlagskaufleute. Sie titulieren sie als „Erbsenzähler“ oder „Flanellmännchen“. Frag dich, warum ein Journalismus-Startup im Gegensatz zum Rest der Weltwirtschaft ohne kaufmännisches Know-how auskommen sollte. <<

JENS REHLÄNDER

Journalistinnen und Journalisten, die sich selbstständig machen wollen, ob freiwillig oder notgedrungen, haben häufig diffuse Vorstellungen vom Markt und dessen Akteuren. Persönliche Leidenschaft ersetzt aber keinen Businessplan. Wenn du ein journalistisches Startup gründen willst, absolviere den 11-Fragen-Crashtest. Wenn du danach immer noch glaubst, dass deine Idee gut ist, dann gib sie auf keinen Fall auf!

Eins:

In der Medienblase wird jede Woche ein neuer Hype gefeiert – während dem vorherigen schon wieder die Luft ausgeht. Kein „Snowfall„, keine SPIEGEL-Zeitungsdebatte 2020 hat dazu beitragen, dem (Online-)Journalismus eine wirtschaftliche Perspektive zu eröffnen. Frag dich, warum ausgerechnet deine Idee daran etwas ändern sollte.In den Traditionsverlagen werden viele Zahlungsmodelle für journalistische Online-Inhalte diskutiert. Frag dich, warum fast 40 Prozent der Journalisten für die Online-Inhalte ihres eigenen (!) Mediums kein Geld bezahlen würden (Bitkom-Umfrage, Mai 2014)

Bildschirmfoto 2015-02-21 um 20.30.34

Zwei:

Dank ihrer Mischfinanzierung können sich die Marktführer unter den Onlinemedien ein Schaulaufen mit…

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Written by Peter Jebsen

24. Februar 2015 at 15:52

Veröffentlicht in Medien

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