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Archive for the ‘Chinesisch’ Category

Meine Wien-Tipps (inkl. ein Top-Heuriger)

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Ende April verbrachte ich mit Mutter (80!) und Schwestern ein verlängertes Wochenende in Wien und fand vorab bei der Recherche mit der immer wieder extrem hilfreichen Spotted-by-Locals-App sowie mit Yelp und TripAdvisor so viele spannende Orte (vor allem Restaurants), dass ich Wochen in der Stadt hätte zubringen können. U. a. dank der hilfreichen Beratung durch die geschätzte Wahlwienerin, Bloggerin und „Reisefüchsin“ Dreigroschenoma dampfte ich die Liste der Ziele auf eine menschenmögliche Anzahl ein. (Unten auf der Seite findet ihr eine Google-Map mit sämtlichen Kandidaten.)

Der Ringsmuth in direkter Nähe des Hauptbahnhofs (und unseres Hotels) war gleich zu Beginn ein ganz besonderer Höhepunkt: raffinierte, aber unprätentiöse Küche zu fairen Preisen, klasse Service, feine Weine und noch exquisitere Digestifs, die per „Schnapswagen“ an den Tisch gerollt werden. Wohnte ich in Wien, wäre ich Stammgast. Es gibt auch ein spottbilliges Mittagsmenü (6,90 Euro).

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Written by Peter Jebsen

17. Juni 2017 at 14:30

IchiBan im Mundsburg-Center: Wenn’s dann doch mal ein Asia-Mittagsbuffet sein soll

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IchiBan (Foto: Peter Jebsen/All rights reserved)Hamburger Straße 1 – 17
(1. Obergeschoss Mundsburg-Center)
22083 Hamburg
Tel. (040) 229 49 038
ichiban-hamburg.de

Es gibt einige Kochrichtungen, deren Genuss in Gemeinschaft am meisten Spaß macht. Beispiel chinesische Küche: Wenn man Glück hat, sitzt man in großer Runde am runden Tisch und teilt sich eine große Anzahl von Speisen, von denen manche für sich allein nicht als Tellergericht taugen, aber einen fulminanteren Schmaus wunderbar abrunden.

Was tun, wenn man allein unterwegs ist, aber trotzdem Lust auf Vielfalt hat? Dann können meiner Meinung nach gute Buffet-Restaurants ein brauchbarer Kompromiss sein; bei allen Nachteilen, die man dafür in Kauf nehmen muss (keine wirklich frisch zubereiteten Speisen, und – bei einem panasiatischen Landesküchen-Mix – keine wirklich „authentische“ Qualität).

Das Ichiban im ersten Stock des Mundsburg-Centers, dessen mittägliches All-You-Can-Eat-Angebot ich gestern zum ersten Mal ausprobierte, gehört definitiv zu den besseren Vertretern dieser Kategorie. Für schlappe 8,90 Euro hat man die freie Wahl aus Sushi und größtenteils chinesisch anmutenden warmen Gerichten, die man sich am zehn Meter langen Buffet aussuchen kann.
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CQ Flavour (Stuttgart): Chinesische Geschmacksexplosionen im Vorort

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Foto: Peter Jebsen (all rights reserved)

Foto: Peter Jebsen (all rights reserved)

Kirchheimerstr. 126
70619 Stuttgart
Tel. (0711) 479 1300 / (0175) 628-7807
cqflavour.de

Erst durch einen Hongkong-Trip vor zwölf Jahren (zur Hong Kong Electronics Fair) begann ich damit, mich wirklich intensiv mit der Vielfalt der chinesischen Kochrichtungen zu beschäftigen. Aber schon vorher war die scharfe Küche der Provinz Sichuan meine Lieblingsrichtung. Dass es für mich ähnlich spannende Genüsse wie die Sichuan-Köstlichkeiten auch in der Nachbarstadt Chongqing gibt, erfuhr ich erst im Juli 2016 durch Zufall, als ich in einem Stuttgarter Gastroführer aufs CQ Flavour stieß.

Schon meine erste Stippvisite überzeugte mich – der 16-Minuten-Trip mit der U7 vom Hauptbahnhof gen Osten (Haltestelle Schemppstraße) lohnte sich. Ich probierte „Salat aus Hühnerkeulen (mit Knochen) in scharfer Sauce“ (6,90 Euro, Stand: Oktober 2016) und „Rindfleisch in scharfem Öl (CQF-Art, 13,90 Euro)“. Letzteres war die Variante eines Fischgerichtes, das ich aus meinen chinesischen Lieblingsrestaurants in Hamburg (Golden) und Berlin (Peking Ente) kannte. Das „scharfe Öl“ ist überhaupt nicht fettig, sondern sehr leicht. Eine dominante Geschmacksnote steuert der Sichuan-Pfeffer bei (u. a. auch als Szechuan-, Berg- und Blumenpfeffer bekannt). Er ist nicht wirklich scharf, wirkt aber subtil prickelnd und hinterlässt ein leichtes Gefühl der Taubheit auf Lippen und Zunge.
CQ Flavour (Stuttgart)CQ Flavour (Stuttgart)
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Written by Peter Jebsen

25. März 2017 at 15:09

YUMMY!: Kulinarische Rundreise durch Asien

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Peking-Duck Handroll (Photo: Peter Jebsen/All rights reserved)

Peking-Duck Handroll (Photo: Peter Jebsen/All rights reserved)

YUMMY!
Mittelweg 172
20148 Hamburg
Tel. (040) 68876798
Facebook

Bis Anfang März 2017 bot das YUMMY! zwei Monate lang einen der besten Deals der Hamburger Gastroszene: In Zusammenarbeit mit Rindchens Weinkontor lief das Wein-Event „Die kulinarische Vielfalt Asiens im Restaurant YUMMY!“. Für schlappe 24,50 Euro pro Person gab es de facto ein All-You-Can-Eat-Angebot sowie eine Flasche Wein für je zwei Personen (den hervorragenden 2016 Sauvignon Blanc „Signature“ von Spier aus Western Cape, Südafrika).

Ich schreibe „de facto“, weil das YUMMY! so funktioniert: Man hat die freie Auswahl unter über 90 (!) Gerichten. Ein kleiner Auszug: Spicy Lachs Maki, Lachs Mango Handroll, Wakame Salat, Kimchi, Wan Tan, Gyoza, Tempura Surimi, Spicy Tuna Maki, Peking Duck Handroll, Tuna-Tatar auf Krupuk, Süßkartoffel-Pommes, Chicken Teriyaki, Ente in Erdnuss-Sauße, Ramen mit Garnele.


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Sind Geschmacksverstärker für euch ein K.O.-Kriterium?

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Ich habe gerade eine Episode der Dokuserie „Parts Unkown“ gesehen, in der der reisende New Yorker Koch und Autor Anthony Bourdain in der chinesischen Provinz Sichuan zu Gast war. Die dortige scharfe Küche (inkl. Chongqing) ist meine Lieblingskochrichtung aus China.

(Aus irgendeinem Grund startet das Video nicht am Anfang, beim Abspielen einfach zurücksetzen.)

Bourdain war zusammen mit Eric Ripert unterwegs, dessen New Yorker Restaurant „Le Bernadin“ drei Michelin-Sterne besitzt.

Beide ließen sich über den u. a. in China üblichen Geschmacksverstärker Mononatriumglutamat aus (Abkürzung in englischsprachigen Restaurants: MSG) und behaupteten, mit der Substanz nicht nur kein Problem zu haben, sondern sie sogar zu mögen. Sie komme schließlich auch in natürlichen Lebensmitteln vor.
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Written by Peter Jebsen

5. Januar 2017 at 20:07

Stevan Paul in Falstaff: Top 10 internationale Restaurants in Hamburg

Falstaff: Top 10 internationale Restaurants in Hamburg

Wer Lust hat auf einen Trip von Österreich bis in den Orient ist in der Hansestadt gut beraten – unsere zehn Tipps für eine Auszeit in der Stadt.

Quelle: Top 10 internationale Restaurants in Hamburg – Falstaff

Ich kann aus eigener Erfahrung folgende Tipps von Stevan ebenfalls empfehlen: Avelino Tapas y Vino (spanisch, Altstadt), L’Incontro Da Cosimo (italienisch, Eimsbüttel), Teigtasche (baltisch/litauisch, St. Pauli), Akari (japanisch, Uhlenhorst), Ashoka (indisch, St. Pauli).
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GESCHLOSSEN: Rindchen-Menü mit asiatischen „Tapas“ im TaSu – großer Genuss für kleines Geld

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TaSu: Ente

Ente im TaSu

TaSu
Eppendorfer Weg 200
20253 Hamburg
Tel. (040) 53263535
Facebook

Update am 9. Januar 2017: Das TaSu gibt es nicht mehr, Nachfolger ist das Garduong.

Seit vielen Jahren bin ich sehr zufrieden mit den Rindchen-Wein-Events. Das Weinkontor Rindchen tut sich dafür mit Gastronomen zusammen und kreiert mit ihnen eine Kombination aus Speisen und dazu passenden Weinen, die zu einem günstigen Pauschalpreis angeboten werden.

Eines der feinsten Events genoss ich im TaSu, das seit März 2015 Spezialitäten aus Thailand, Japan, China und vor allem Vietnam im spanischen Tapas-Stil serviert – also in kleinen Portiönchen, die es einem ermöglichen, viele verschiedene der insgesamt 65 TaSu-Gerichte zu probieren. Beispiele: Maki mit Lachs, Thunfisch oder Avocado, California Rolls mit Krebsfleisch und Frischkäse, Scampi in Tempurateig mit Chili-Sauce, gegrillte Grünschalenmuscheln, Ente in Mango-Kokos-Sauce, Rinderspieße mit TaSu-Sauce, Hähnchen in Curry-Kokos-Sauce.
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Falls jemand während der re:publica mal Hunger haben sollte (#rp15)

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Ich organisiere während der re:publica 2015 zwei Überraschungsmenüs in meinen Berliner Lieblingsrestaurants – eines am Mittwoch im Thalassa Berlin:

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Written by Peter Jebsen

22. April 2015 at 15:10

Xiao Xiang: Authentischer Chinese in Hoheluft-Ost

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Xiao Xiang: EingangsbereichLehmweg 35
20251 Hamburg
Tel. (040) 4803700

Als sich das Xiao Xiang noch am ursprünglichen Standort in der Uhlenhorster Mozartstraße befand, gehörte es wegen seiner authentischen kantonesischen Küche viele Jahre lang zu meinen chinesischen Lieblingsrestaurants in Hamburg. Beim ersten Mittagessen am Lehmweg schwächelte der Service etwas. Aber das war kurz nach der Eröffnung und lag wohl auch daran, dass beide Locations damals noch parallel betrieben wurden. Beim jüngsten Besuch präsentierte sich das Restaurant jedoch wieder in Top-Form – wir genossen „das perfekte chinesische Dinner“.
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Written by Peter Jebsen

24. September 2014 at 12:49

No Nê Bistro: Asia-Fusion-Imbiss in Alsternähe

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No Nê Bistro

No Nê Bistro

Hofweg 41
22085 Hamburg-Uhlenhorst
Tel. (040) 225090
No-Ne-Bistro.de

Der No-Ne-Slogan „Frische asiatische Küche“ hat in etwa so viel Informationswert wie „frische europäische Küche“. Wobei erstere aufgrund der schieren Größe des asiatischen Kontinents und der viel höheren Anzahl verfügbarer Zutaten noch vielfältiger (und damit noch schwerer per griffigem Slogan über einen Kamm zu scheren) sein dürfte.
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