Mit ‘jeff jarvis’ getaggte Beiträge

Jeff Jarvis goes Howard Beale: “I’m as mad as hell, and I’m not going to take this anymore!”

25. Juli 2011

Ich habe den „Shit Storm“, den Journalismusprofessor Jeff „Fuck you, Washington!“ Jarvis in der Nacht von Samstag auf Sonntag per Twitter startete, live miterlebt. Und fühlte mich sofort an Howard Beales berühmte Ansprache in Sidney Lumets Mediensatire „Network“ erinnert:

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Best of SZ-Magazin „Wozu Zeitung?“: Die Tageszeitung ist nicht tot. Sie riecht nur streng.

9. Mai 2009

Süddeutsche Zeitung Magazin (Nummer 19, 8. Mai 2009)

Süddeutsche Zeitung Magazin (Nummer 19, 8. Mai 2009)

Falls ihr die extrem lesenswerte monothematische Spezialausgabe des „Süddeutsche Zeitung Magazins“ zum Thema „Wozu Zeitung?“ verpasst habt und euch nicht auf der Magazin-Website durchklicken wollt, sind hier ein paar Highlights. Ich habe schon beim Lesen darüber getwittert – hier etwas ausführlicher:

S. 4: „Auflage“. Richtiger Satz von Georg Diez, Autor des „Süddeutsche Zeitung Magazins“, übers Totsparen: „Erst verschwindet die Qualität, dann die Zeitung.“

S. 6: „Christian Science Monitor“. Redaktionsleiter John Yemma: „In den mittelgroßen Städten der USA werden die Zeitungen bereits in ein, zwei Jahren ins Internet abgewandert sein – außer der Sonntagsausgabe und womöglich einem Boulevardblatt, das an der U-Bahn ausliegt.“

S. 10: „Google“. Medienwissenschaftler Jeff Jarvis: „Nicht die Zeitungen sind wichtig für die Demokratie, der Journalismus ist es. Leider wollen das einige Leute nicht zur Kenntnis nehmen und nur ihre Besitzstände verteidigen.“
Und: „Eine Regionalzeitung braucht im Internet keinen eigenen Kinokritiker mehr. Wozu Filme besprechen, die im Internet und auch in den großen Zeitungen schon dutzendfach besprochen wurden? Im Internet gilt die Maxime: Tu nur das, was du am besten kannst. Für alles Übrige gibt es Links.“
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