Klaus Eck (PR Blogger) hat gerade 18 Gründe zusammengestellt, die gegen Twitter (soziales Netzwerk und Mikro-Blogging-Dienst) sprechen.
Es sind alles gute Gründe, die aber weder Klaus noch mich vom Twittern abhalten.
Ich finde Twittern sogar hilfreich beim Bloggen. Einige Tweet-Serien, die ich mit relativ unverwechselbaren Hashtags versehen habe, waren die Grundlage für Qype- und Blog-Beiträge – zum Beispiel #ffhh (Filmfest Hamburg 2008) und #gbbf08 (Great British Beer Festival).
Über andere Events habe ich bisher nur getwittert, etwa das Filmfestival “Bollywood and beyond” in Stuttgart, sowie den Norddeutschen Journalistentag und die Jahrestagung des Netzwerks Recherche, beides in Hamburg.
Das nächste “Twitter-Event” wird die DJV-Tagung “Besser Online” sein, über die ich mit dem Tag #djv_bo berichten werde (andere hoffentlich auch).
Es gibt natürlich auch “Twits”, die Klaus’ Thesen für bare Münze genommen haben und fleißig Gegendarstellungen schreiben – zum Beispiel Besser|gehts|immer.
Nachtrag: Durch Twitter (wie sonst? ;-) ) habe ich von dieser interessanten Ergänzung zu Klaus’ Thesen erfahren: “Wie Twitter die Gesellschaft verändert: Die Massenmedien”.
Schlagwörter: anti-twitter-thesen, besser online, klaus eck, mikro-blogging, pr blogger, soziale netzwerke, twitter, twitter-journalismus, twitter.com, web 2.0
15. Oktober 2008 um 13:39 |
@PJebsen, jetzt hast Du mich zu ernst genommen. Schon klar, dass Klaus da bewusst provoziert hat. Ich hab nur das Spiel angenommen :-)
15. Oktober 2008 um 13:59 |
@h2offenbacher: Na, dann ist ja alles gut. ;-)
15. Oktober 2008 um 21:30 |
Dämliche Frage, ich stelle sie trotzdem:
Was versteht man tatsächlich unter “twittern”.
16. Oktober 2008 um 0:25 |
@berichter: Mein Beitrag enthält einen Link zu Wikipedia, eine gute Erklärung steht auch hier: “Twittern ist wie Fernsehen am Handy”.
24. Oktober 2008 um 19:09 |
[...] Das habe ich gestern schon live mit dem Microblogging-Dienst Twitter dokumentiert. Hier das Protokoll des [...]
29. Oktober 2008 um 19:35 |
[...] deutschsprachigen Medien twittern? Ich habe bei Twitter und identi.ca mehrmals gefragt, ob irgendjemand eine Aufstellung deutschsprachiger Medien kennt, [...]
11. November 2008 um 1:41 |
[...] Assoziationskette: Beim WordCamp hörte ich dank Cem auch zum ersten Mal vom Microblogging-Dienst Twitter, den ich noch Monate später für vollkommen bekloppt [...]
24. November 2008 um 17:10 |
[...] das Ergebnis der gemeinsamen Suche nach deutschsprachigen Medien, die beim Micro-Blogging-Dienst Twitter aktiv sind: [...]
30. Januar 2009 um 0:24 |
TWITTER IST GEIL ABER GIBT ES DAS JETZT IN DEUTSCHLAND?
30. Januar 2009 um 9:11 |
@IBOSS: Twitter gab es schon immer in Deutschland. Einfach Twitter.com aufrufen und auf Deutsch schreiben. ;-)
7. März 2009 um 17:44 |
[...] durch eine Nachricht von Peter Maffay, die dieser über den Microblogging-Dienst Twitter verbreitete, erfuhr ich von einem ähnlichen Mitschnitt-Service, der meiner Meinung nach in [...]
30. September 2009 um 9:34 |
[...] Hamburg (Höchstpunktzahl: 5), die ich direkt nach dem Kinobesuch an den Microblogging-Dienst Twitter geschickt habe. Die werden ständig aktualisiert – ich verwende dabei Hashtag #ffhh, da mir [...]
4. Oktober 2010 um 9:01 |
[...] Filme (Höchstpunktzahl: 5), die ich direkt nach dem Kinobesuch an den Microblogging-Dienst Twitter geschickt habe. Sie werden ständig aktualisiert – ich verwende dabei Hashtag [...]