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„Pop around the clock 2016“ bei 3sat: Alte weiße Herren machen Musik – dennoch ein paar Download-Tipps

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Pop around the clock (3sat-Screenshot)

Pop around the clock (3sat-Screenshot)

Im vergangenen Jahr war ich gnädig und sprach von einem „Festtag für Freunde der Live-Musik“, denn damals gab es wenigstens noch „Ausrutscher“ wie Katy Perry, Miley Cirus, Die Fantastischen Vier, One Direction und Revolverheld. Gegenüber dem, was ab morgen (am Samstag/Sonntag, 31.12.2016/1.1.2017) bei „Pop around the clock“ auf 3sat läuft, war aber selbst die Programmgestaltung des Springsteen-Fans Peter Rüchel beim WDR-Rockpalast vergleichsweise progressiv. Der hatte damals immerhin auch farbigere bis buntere Bands wie George Clinton und Parliament/Funkadelic oder Ian Dury & the Blockheads dabei.

3sat hingegen versteht unter „Pop“ 2016 primär alte weiße Herren – und holt dafür selbst Journey und Foreigner aus der Mottenkiste.
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Written by Peter Jebsen

30. Dezember 2016 at 10:07

My Funky Year in Music: 18,599 tracks, 4,188 artists, 5,533 albums (according to Last.FM)

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My Year 2016 on Last.FMBecause I am very much into statistics, I still like using Last.FM, a music database which keeps track of the songs I enjoy via iTunes, Internet radiostations and iPod/smartphone. According to Last.FM’s summary for 2016, I listened to 18,599 tracks by 4,188 different artists and from 5,533 different albums. That makes 55 songs a day and a total listening time of 45 days, 5 hours. Top music genres: funk, soul, country, pop, and blues.
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Written by Peter Jebsen

28. Dezember 2016 at 14:51

Lesestoff gefunden

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Written by Peter Jebsen

28. Juli 2009 at 10:00

Keith Richards is to the Rolling Stones What Flavor Flav is to Public Enemy

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Another post in English:

I recently looked into Sly & Robbie’s back catalog which included a collaboration with the Rolling Stones („Too Much Blood“ on 1983’s „Undercover“ album). This made me revisit several of my favorite Stones albums as well.

While doing this, I reencountered „Too Rude“ from 1986’s „Dirty Work“ album – a song which features lead vocalist Keith Richards and which is closer to ‚roots reggae‘ than „Too Much Blood“ (despite Sly & Robbie’s involvement in the latter). Here’s a very nice 1988 version by Keith Richards & his Expensive Winos:

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Written by Peter Jebsen

15. Juli 2009 at 8:30

We7: The Honeymoon Is Over

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Bevor ich’s komplett zu erwähnen vergesse: Das musikalische Schlaraffenland We7, das ich in meinem Beitrag „Kostenlose MP3-Musik – und das völlig legal!“ beschrieb, ist nur noch eine schöne Erinnerung (allerdings mit bleibenden Folgen fürs persönliche Musikarchiv, wenn man schnell genug war): Seit geraumer Zeit bietet das Musikportal von Peter Gabriel & Co. statt kostenloser Downloads nur noch anzeigenfinanziertes Streaming an. (Aktuelle Infos und Links zu externen Veröffentlichungen findet ihr auf der „About“-Seite von We7.)

Schön war’s!

Written by Peter Jebsen

25. Dezember 2008 at 1:29

Lindenberg Revisited

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Ein paar Tage nach dem Besuch des schönen Udo-Lindenberg-Konzerts am 10 . Oktober 2008 in der Color Line Arena erhielt ich von dem sehr empfehlenswerten Verlosungs-Service TwoTickets eine Gewinnbenachrichtigung: Ich könne mir bei Interesse zwei Karten fürs Zusatzkonzert am 23. Oktober 2008 an der Abendkasse abholen. Ich war mir nicht sicher, ob ich Udo Lindenberg wirklich in einem Zeitraum von zwei Wochen zweimal sehen muss, entschied mich dann aber doch dafür.
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Written by Peter Jebsen

24. Oktober 2008 at 18:43

Udo Lindenbergs „Stark-wie-Zwei“-Tour

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Das war ein starkes Stück Live-Musik, das Udo Lindenberg und sein Panikorchester am Freitag, 10. Oktober 2008, in der Hamburger Color Line Arena abgeliefert haben.

Gut zwei Stunden lang brachten sie gut gelaunt, mit ansehnlicher Lightshow und netten Filmeinspielern einen Querschnitt aus 36 (!) Jahren Lindenberg, vom Fernwehsong “Daumen im Wind” (1972) bis zu den Titeln des aktuellen Albums “Stark wie Zwei” (dazu ein offener Brief an Lindenberg). Bei einem von ihnen, “Der Deal”, war die temperamentvolle Ellen ten Damme ein mehr als adäquater Ersatz für die CD-Duettpartnerin Stefanie Kloß von Silbermond.
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Written by Peter Jebsen

13. Oktober 2008 at 12:59

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