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Das Sozialgeschnatter von 2015 im Rückblick

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Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2015 für dieses Blog erstellt.

Sozialgeschnatter-Rückblick auf 2015

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2015 etwa 22.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 8 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Die meistabgerufenen Beiträge des Jahres 2015

  1. Mobiles Internet in Italien: der Prepaid-“Schwindel” (TIM-Tipp) (aus 2011 / 4579 Abrufe)
  2. Warnung vor dem Samsung Galaxy Ace 2 (GT-I8160): das unbrauchbare Smartphone (2014 / 1251 Abrufe)
  3. Twitter-Rückblick auf die #Heidenau-Nacht des Grauens … in der manche Medien schliefen (682 Abrufe)
  4. The 64-bit iTunes vs. Last.FM Scrobbler problem has finally been solved! (680 Abrufe)
  5. The Funky Farmer: George Clinton Home Story (1986) (2009 / 620 Abrufe)
  6. Wie man das Top-Empfehlungsradio Pandora auch in Deutschland komfortabel nutzen kann (449 Abrufe)
  7. Momentaufnahme im Hbf. Hamburg: Refugees welcome (393 Abrufe)
  8. Vezos auf der Uhlenhorst: Neuer Grieche an bewährter Adresse (2014 / 391 Abrufe)
  9. RTL2-“Frauentausch”: Deutschlands schlauste Hausfrau lernt neue Wörter … (2011 / 376 Abrufe)
  10. Wie Eso-Ruediger auf einen Uralt-Fake hereinfiel (Dummes von Dr. Dahlke) (2014 / 353 Abrufe)
  11. Remembering Cockney Pride in London (2008; damit „Alterspräsident“, den ich besonders mag / 341 Abrufe)

Klicke hier, um den vollständigen Bericht zu sehen.

Written by Peter Jebsen

30. Dezember 2015 at 20:16

Veröffentlicht in Blogs, Internet, Social Networking

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Herr Kofler lernt Frau Kreulitsch kennen

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Wunderbar geschriebene „ultimative Lobhudelei“, mit der ich gleichzeitig auf mein aktuelles Lieblingsblog Dreigroschenoma hinweisen will (eine Sammlung der witzigen „Mit Herz und Hammer“-Kolumnen von Jasmin Kreulitsch aus dem Kärntner Monat).
Dreigroschenoma

Herr Kofler erzählt vom Krieg

Selbst wenn man nur Chefredakteur eines kleinen Regionalmagazins ist: Emails kommen da Tag für Tag rein, Sie glauben es kaum! Ich meine nicht nur die absurde Anzahl an sich und die unvermeidlichen Angebote zur Penisverlängerung (eine Beleidigung, im übrigen!). Ich meine auch die, die sich konkret auf unser Produkt, den Kärntner Monat, bezogen: Bestattungsunternehmer, die einem die 10-Jahres-Feier als „unvergleichlichen Event“ anpreisen, über den man berichten sollte; PR-Agenturen, die lästig wie ein Sack Flöhe immer und immer wieder nachhaken, ob man denn auch die Jahrespressekonferenz des Maschinenrings St. Veits Besuchern werde (für ein Livestyle-Magazin!) und dann natürlich die unzähligen Nacktfotos. Der „Monat“ hatte seit fast 30 Jahren Ausgabe für Ausgabe eine junge Frau „von nebenan“ auf der Titelseite. Manche waren sogar einigermaßen bekleidet. Für so ein Cover, hatte ich manchmal das Gefühl, wäre so manches Mädchen in Kärnten über Leichen, mindestens aber über die legendäre Besetzungscouch gegangen. Ich hatte…

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Written by Peter Jebsen

15. September 2014 at 22:13

Lesetipp: hotz‘ pots

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Meine Blogroll hat wunderbaren Zuwachs bekommen. Ab sofort betreibt einer meiner ersten (und liebsten) Qype-Kontakte, nämlich Hotzenplotz, auch ein Blog: hotz‘ pots.

Viel Spaß!

(Als Einführung hier noch ein Link zu einem beklemmenden Qype-Beitrag von Hotzenplotz, den „ältere“ Qyper in bleibender Erinnerung haben werden – ein Gastro-Desaster im Caspari.)

Written by Peter Jebsen

20. Februar 2010 at 18:14

Nachtrag zu „Twitter und Facebook sind nichts für Soziologen und Journalisten“

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Gerhard vom Blog Profilneurosen wies in einem Kommentar zu meinem Blog-Beitrag „Twitter und Facebook sind nichts für Soziologen und Journalisten“ auf seinen eigenen Blog-Artikel „Lebenswelt Facebook“ hin.

Darin heißt es u. a.: >> Genau dieser Umstand [dass man seine Facebook-Statusmeldung nicht an bestimmte “Zielgruppen” schicken kann] ist der Punkt, warum sich viele Essayisten über die Kakophonie auf Facebook beschweren. Es geht weniger um die Summe der Äußerungen, sondern um Belanglosigkeit oder erzwungenes Entertainment. Belanglosigkeit wird aber knallhart bestraft, indem eben nichts passiert. Keine Kommentare, keine “like it” Klicks, einfach nur Liebesentzug. <<
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Written by Peter Jebsen

4. November 2009 at 9:30

Iwersen vs. Knüwer: Der „Diss“ ist wieder online

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Die in meinem vorigen Blog-Beitrag „Presseschau: Neues zur alten Debatte ‚Print vs. Online'“ erwähnte Löschung des Kommentars seines Kollegen Sönke Iwersen hat Thomas Knüwer wieder rückgängig gemacht.

In einem Kommentar zum Beitrag „Thomas Knüwers Ende der Debatte“ des geschätzen Kollegen Stefan Niggemeier erklärt sich Knüwer: >> 1. bin ich erst jetzt wieder in der Lage den Kommentar wieder online zu schalten. Nachdem Herr Iwersen keine Probleme damit hat – bitte. (…) <<
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Written by Peter Jebsen

4. Dezember 2008 at 1:58

Presseschau: Neues zur alten Debatte „Print vs. Online“

with one comment

Manchmal ist es hilfreich, trotz des mediumbedingten Aktualitätswahns nicht sofort zu bloggen und zu verlinken, sondern eine kontroverse Debatte erst mal kurz sacken zu lassen. So auch bei den „Nachwehen“ des Artikels „Weil der Journalist sich ändern muss“, den Thomas Knüwer am Montag, 1. 12. 2008, im Handelsblatt-Weblog „Indiskretion Ehrensache“ veröffentlichte – mit interessanten Folgen.

Seinen Artikel über die von ihm, Knüwer, empfundene Unfähigkeit vieler Journalistenkollegen, sich mit der veränderten Medienwelt auseinanderzusetzen, empfand ich größtenteils als eine sehr lesenswerte und stimmige Analyse.
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Written by Peter Jebsen

3. Dezember 2008 at 22:17

Hanauer, hingehen!

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Sechs auf einen Streich gibt es am Samstag, 18. Oktober 2008, um 19.30 Uhr in der Hanauer Galerie am Platz des Friedens (Einlass: 18.30 Uhr).

Bei „[six:pack] – 3. Hanauer Bloglesung“ könnt ihr folgende BloggerInnen genießen:

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Written by Peter Jebsen

14. Oktober 2008 at 0:23

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