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Funky Shots: George Clinton/Parliament/Funkadelic 1989-1991

with 4 comments

I used to publish ‚round 2‘ of the George Clinton/Parliament/Funkadelic newsletter New Funk Times from 1989 to 1991. I can’t find the original photos I took back then, but here are black & white scans from the issues. You can view full-size versions on flickr. If you are interested in the NFT: The P.Funk History Double Issue is available here.
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Written by Peter Jebsen

10. Januar 2016 at 14:50

George Clinton (72) on Quitting Drugs (plus new European Tour Dates)

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From the keynote interview at the Ibiza International Music Summit (May 2014)

Craig McLean (at 24:42): Did you get paid for all these samples?
George Clinton: Nooo … that’s what made me stop doing drugs. You can not be fucked up and not expect things to be fucked up, too. I’m saying that it took me 72 years to find that out. Plus: The drugs was no good. Wasn’t even good drugs by the time, you know. Then I realized; Damn, I’m not even high; plus, they done took all my money.

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George Clinton & Parliament/Funkadelic on Saturday Night Live (1986)

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IMHO, this is one of the best P.Funk performances ever shown on TV:

This video brings back very nice memories:

The Saturday Night Live show took place a few weeks after I did my George Clinton home story (here’s the German version).
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The Funky Farmer: George Clinton Home Story (1986)

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This is the English translation of a George Clinton home story which I did in 1986 when I was working as a music journalist (original German version):

One morning at 5 a.m. on the funky farm: sputter – sputter – zang – boom – crash. Strange sounds are emanating from the hall. A few minutes later George Clinton stands in the living room: „Damn, not even 4000 points! When I’m that bad, I know that it’s time to quit. Good night!“ A last disappointed look at the Galaxian video game, and Clinton disappears into the bedroom. In the neighborhood the first cocks are crowing.
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Written by Peter Jebsen

27. Mai 2009 at 21:07

Funky Farmer George Clinton

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George Clinton w/Drugs and 420 Funk Mob

George Clinton ist mein absoluter Lieblingsmusiker, und die zahlreichen Formationen seines Parliament/Funkadelic-Kollektivs sind meine absoluten Lieblings-Bands.

Der Mann ist ein Phänomen: Er ist seit über 50 Jahren im Musikgeschäft und hat seitdem den unterschiedlichsten Musikrichtungen seinen individuellen Stempel aufgedrückt; von Doo Wop bis Hip-Hop, von Funk bis Rock.
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Written by Peter Jebsen

21. Mai 2008 at 23:22

Question to Bootsy Collins: Did The J.B.’s Understand James Brown?

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A short excerpt of a phone interview I did with Bootsy Collins today:

I may post more clips during the weekend.
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Written by Peter Jebsen

29. April 2011 at 23:40

The King (of Pop) and I – (Almost) A Michael Jackson Home Story

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Although my blog is primarily German, I’ll write this post in English. Since the passing of Michael Jackson, I had lots of inspiring exchanges about him with my stateside Facebook friends. I don’t want to exclude y’all (after all, I became friends with most of you even before Liz Taylor turned Michael Jackson into the “King of Pop” ;-) ).

So, what’s the deal with the “home story” angle of the headline?

When I was working as a music journalist from the early ‘80s to the mid-’90s, I spent about five months a year in New York City (Manhattan), Los Angeles (Hollywood, 90028) and varying additional U.S. cities. In L.A., I became friends with Shirley Brooks, a Japanese-African American who, among other duties, was CBS Records’ liaison for visiting foreign journalists like me.
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Written by Peter Jebsen

30. Juni 2009 at 2:04

Flashback ins Jahr 1991: Besuch im Prince-Studio Paisley Park

with 2 comments

Prince (Photo: Nicolas Genin / This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic license. / http://bit.ly/21aIC9W)

Prince (Photo: Nicolas Genin / This file is licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic license. / http://bit.ly/21aIC9W)

Während meiner Zeit als Musikjournalist traf ich im Herbst 1991 in den Paisley Park Studios von Prince in Chanhassen/Minnesota drei Mitglieder seiner damaligen Band New Power Generation. Prince selbst war nicht anwesend; aber ich denke, dass das Interview einen ganz guten Einblick in seine damalige Arbeitsweise gibt. Das Gespräch und der darauf folgende Studio-Report erschienen in Ausgabe 1/92 des FACHBLATT Musik Magazins.

PRINCE AND THE NEW POWER GENERATION

Michael Bland, Kirk Johnson, und Damon Dickson – Des Prinzen neuer Hofstaat

Schon mit zwölf beherrschte Prince Rogers Nelson 20 Instrumente. Mit 19 unterzeichnete er – ein Novum für Nachwuchsmusiker – einen Vertrag über drei LPs, die von ihm produziert, arrangiert, komponiert und eingespielt wurden. Prince soll damit der jüngste amerikanische Künstler sein, dem völlige kreative Kontrolle eingeräumt wurde.

Nachdem er sich mit Platten wie 1999 und PURPLE RAIN – und diversen kommerziellen Flops – als wohl innovativster Künstler der 80er Jahre bewiesen hatte, läutete Prince mit seiner jüngsten LP DlAMONDS AND PEARLS ein neues Kapitel in seiner Karriere ein. Seine New Power Generation, die als die bisher funk-lastigste Prince-Band gilt, stellte er aus bewährten Kreativ-Komplizen und jungen Talenten zusammen. Gitarrist Levi Seacer, Jr., hatte schon länger mit Prince zusammengearbeitet. Er ist der musikalische Kopf der NPG, als deren gesangliches Aushängeschild die jazzerprobte Rosie Gaines fungiert. Tommy Barbarella ersetzte Dr. Fink als Keyboarder; neuer Bassist ist Autodidakt Sonny T., den Prince selbst als eins seiner Kindheitsidole bezeichnet – »er kann alles spielen oder singen, was er hört – Soul, Jazz oder Klassik!« Zu den jüngsten New-Power-Mitstreitern gehören Schlagzeuger Michael B. und das Rap/Tanz-Trio Tony M., Damon Dickson und Kirk Johnson.
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Written by Peter Jebsen

22. April 2016 at 16:38

Interview mit Stevan Paul: Schreibender Kulinariker

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Stevan Paul (Foto: Rene Supper / alle Rechte vorbehalten)

Stevan Paul (Foto: Rene Supper / alle Rechte vorbehalten)

Ich habe für die Nordspitze, die Mitgliederzeitschrift der Landesverbände Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV), Stevan Paul interviewt. Die aktuelle Ausgabe kann beim DJV Hamburg als PDF heruntergeladen werden, hier ist die Maxi-Version, quasi der „Director’s Cut“:

In seinem Genre passt der Begriff „Hans Dampf in allen Gassen“ ganz besonders: Stevan Paul schreibt für Zeitungen und Zeitschriften über Essen, verfasst Kochbücher, bloggt Autobiografisches und veredelt als Food-Stylist Speisen optisch. Dabei ist er als Journalist Quereinsteiger: Der gebürtige Ravensburger lernte in seiner Heimatstadt beim Sternekoch Albert Bouley und arbeitete dann fünf Jahre in deutschen Spitzenhäusern. Vor 15 Jahren wechselte er von der Küchentheke zum Schreibtisch und wurde mit Umweg übers Bloggen zum gefragten Autor.

Wann hast du zum letzten Mal wirklich schlecht gegessen?

Stevan Paul: Oh, das ist lang her, weil ich im Voraus immer genau plane. Und auch wenn ich zum Beispiel meine Restaurantkritiken mache für die Süddeutsche Zeitung, dann guck‘ ich schon im Vorfeld, dass es wahrscheinlich nicht der größte Reinfall wird, weil ich immer glaube, dass die Leserin und der Leser mehr interessiert sind an den Empfehlungen, und dass ihnen die Empfehlung mehr bringt als der Verriss. Obwohl sich der Verriss viel schöner schreiben ließe und lustiger wäre.
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Warnung vor dem Samsung Galaxy Ace 2 (GT-I8160): das unbrauchbare Smartphone

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Samsung Galaxy Ace 2 GT-I8160 (Foto: Fan samsung ace2 / Licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Samsung Galaxy Ace 2 GT-I8160 (Foto: Fan samsung ace2 / Licensed under the Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license)

Ich benutze mein Handy primär für mobiles Internet und nur sporadisch mal zum Telefonieren. Für Fotos habe ich stets eine richtige Kamera dabei, für Musik den iPod Classic 160 GB, für ausführlicheres Surfen ein iPad. Daher kaufe ich Smartphones primär nach Preis. Technisch gesehen, wäre das iPhone eigentlich mein Favorit – ich sehe aber nicht ein, warum ich für ein Handy mehr zahlen soll als für einen Notebook-PC.

Bis Anfang des Jahres war ich zufrieden mit dem HP Pre 3. Sein Betriebssystem HP webOS – dessen Vorläufer Palm webOS Apples iOS überlegen war, als ich mir 2009 ein Palm Prē kaufte – wird allerdings seit 2012 nicht mehr upgedatet. Dadurch funktionieren einige Apps nicht mehr.

Nach intensiver Recherche bestellte ich mir im Februar 2014 das Samsung Galaxy Ace 2 (GT-I8160). Damals €137,39 (heute: €112,50) empfand ich als akzeptablen Preis. Den Rest des Beitrags lesen »

Written by Peter Jebsen

27. Oktober 2014 at 12:33

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