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The hilarious tweets by Jared Yates Sexton on #TrumpRussia read by Stephen Colbert on Tuesday’s Late Show

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On Tuesday’s Late Show, Stephen Colbert had a field day reading hilarious tweets by journalist Jared Yates Sexton who voiced his severe disappointment about Donald Trump Jr.’s damning mails regarding the Trump-Russia meeting:

I…worked on this story for a year…and…he just…he tweeted it out.


Here is a collection of Sexton’s tweets after Trump Jr.’s providing ’smoking gun‘ evidence against himself:

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Written by Peter Jebsen

13. Juli 2017 at 20:22

Looking Back at News Impact Summit Hamburg 2017: Tweets and Links (#NISHBR)

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As its past editions in Hamburg (2015) and Berlin (2016), European Journalism Centre’s News Impact Summit 2017 was an inspiring event with lots of great speakers. 180 editors, journalists, J-school students and media experts discussed the topic „Truth, Tech & Community: Building Bridges to Foster Journalism Innovation“. I had the pleasure of moderating the panel „Diversity Means…“ which was a nice follow-up to last Wednesday’s Dverse Media Pop-up at the SPIEGEL building.

I collected the most interesting tweets (hashtag: #NISHBR) and most helpful links:

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R.I.P., Chris Roberts! (Das waren noch Texte: „Ich heiße Karl-Heinz / Und komme aus Mainz / Mein Hobby ist Love!“)

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Er reichte nicht an Udo Jürgens heran (und nicht mal an Gunter Gabriel). Aber ich muss gestehen, dass es mal eine (sehr frühe!) Phase in meinem Leben gab, als ich Chris Roberts (R.I.P.) mochte. Ich höre gerade wieder in sein Schaffenswerk hinein und stieß auf diesen Gaga-Klassiker:

Ich heiße Karl-Heinz
Und komme aus Mainz
Doch weil das heut nicht gefragt ist
Bin ich jetzt der Bill
Aus Blueberry Hill
Mein Hobby ist Love!

Better goes it not.

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Written by Peter Jebsen

3. Juli 2017 at 23:51

So war das Dverse Media Pop-up – die Twitter-„Presseschau“ (#DverseMedia1)

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In der vergangenen Woche hatte ich einen spannenden Themenschwerpunkt: Diversity. Am Mittwoch nahm ich am vom Deutschen Journalisten-Verband (DJV) mitveranstalteten Dverse Media Pop-up im SPIEGEL-Verlagsgebäude teil, am Donnerstag moderierte ich beim News Impact Summit des European Journalism Centre die Podiumsdiskussion „Diversity Means…“, am Freitag versuchten wir bei der News Impact Academy, mittels Design Thinking konkrete Lösungsprototypen für Diversity-/Inklusionsprobleme zu entwickeln.

Hier der Twitter-Rückblick aufs Dverse Media Pop-up (Twitter-Hashtag: #DverseMedia1):

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Written by Peter Jebsen

3. Juli 2017 at 21:12

Bewundernswerte Entschleunigung beim Hamburger Abendblatt

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Das digitale Abendblatt glänzt mit analoger Langsamkeit. Wer heute das #G20-Testabo bestellt, muss ggf. bis Donnerstag auf die brandaktuellen Infos warten. 

Ich frage mich, was die drei Tagte lang mit der Bestellung machen. Abtippen und ans Rechnungswesen faxen?

Written by Peter Jebsen

3. Juli 2017 at 16:08

Public Enemy’s Chuck D: „Get our new album while it’s free!“ (until July 4)

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Public Enemy: Nothing Is Quick In The Desert

Public Enemy: Nothing Is Quick In The Desert

On Public Enemy’s Bandcamp page, Chuck D just announced:

After 30 years, 106 tours across 105 countries and countless records, THANK YOU! This one is on Public Enemy. Get it while it’s free.

„Nothing Is Quick In The Desert“ will be available until July 4. I am listening to it right now – what I’ve heard so far is great!

Rolling Stone reports:

The 13-track album features guest appearances from Ice-T, PMD of EPMD, Easy Mo Bee, Sammy Vegas and Solé. Longtime collaborator David „CDOC“ Snyder produced the record, with help from Stetsasonic’s Daddy-O, DJ Pain 1, Mike Redman, Dejuan Boyd, JP Hesser and Public Enemy’s Professor Griff and DJ Lord.

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Written by Peter Jebsen

3. Juli 2017 at 1:47

Gao Kitchen: Vietnamesisches Highlight auf der Langen Reihe

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Gao Kitchen (Foto: Peter Jebsen/All rights reserved)

Gao Kitchen (Foto: Peter Jebsen/All rights reserved)

Lange Reihe 81
20099 Hamburg (St. Georg)
Tel. (040) 307 280 29
Facebook

Im Gao Kitchen bin ich vorhin eher durch Zufall gelandet. Ich saß vor der Cocktailbar nebenan bei einem Happy-Hour-Drink, und ständig wehten mir die leckeren vietnamesischen Essensdüfte in die Nase. Irgendwann konnte ich nicht mehr widerstehen, zumal mir ein verlässlich geschmacksstarker Hamburger Genießerkollege das Restaurant vorher schon empfohlen hatte.

Pho (Foto: Peter Jebsen/All rights reserved)

Pho (Foto: Peter Jebsen/All rights reserved)

In für mich neuen vietnamesischen Lokalen ist Phở stets die Referenzspeise – laut Gao-Kitchen-Karte „Vietnams berühmtestes Gericht: klare Brühe mit Reisbandnudeln, Sternanis, Zimt, frischem Koriander, Ingwer, Frühlingszwiebeln, Pfeffer & Fischsauce“. Im Gao Kitchen wählte ich die Variante mit Hühnerfleisch (€9,50, Stand: Juni 2017), die sehr gelungen war, obwohl ich irgendwann mit der hausgemachten Chili-Sauce nachwürzen musste.

Saigòn Café (Foto: Peter Jebsen/All rights reserved)

Saigòn Café (Foto: Peter Jebsen/All rights reserved)

Als Digestif empfehle ich Nếp Mới. Dieser „vietnamesische Wodka“ (ein klarer Schnaps aus vergorenem Klebreis) steht nicht auf der Karte; aber es lohnt sich nachzufragen – ich mag den milden Reisgeschmack (€2,90). Dazu passt der besonders würzige vietnamesische „Saigòn Café“ (€3), der ganz authentisch auf dem Tisch durch den Tassenfilter ins Glas tröpfelt. Im Gao kann man zwischen „schwarz“ und, im vietnamesischen Stil, mit gesüßter Kondensmilch wählen. Da mir letztere Variante zu süß ist, bat ich darum, die Milch auf eine homöopathische Dosis zu beschränken.

Der heutige Erstbesuch überzeugte. Da es auf der Karte noch mehrere größtenteils bekannte, aber dennoch spannende vietnamesische Gerichte zu entdecken gibt, werde ich definitiv wieder vorbeischauen.
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Written by Peter Jebsen

26. Juni 2017 at 23:43

Restaurant im Harvestehuder Wohnzimmer: Das perfekte Dinner

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Monika Fuchs‘ „Restaurant im Wohnzimmer“ (Foto: Peter Jebsen/All rights reserved)

Mit völlig Fremden verbrachte ich gestern in einem Harvestehuder Esszimmer einen der zauberhaftesten und geselligsten Genussabende überhaupt. Gastgeberin war die 78-jährige Monika Fuchs, die 16 Jahre lang bei der Diskussionssendung „Beckmann“ fürs Catering verantwortlich war.

Als die Sendung eingestellt wurde, wollte sie weiterkochen – und hatte die Idee für ihr „Restaurant im Wohnzimmer“: Seit April 2015 lädt sie Gäste in ihre Harvestehuder Wohnung ein und verwöhnt sie fünf Stunden lang kulinarisch; mit Zutaten, die sie bei sich vor der Haustür auf dem Isemarkt einkauft. Das kostet mittlerweile 60 Euro pro Person (inklusiver aller Getränke), den Überschuss spendet sie an die Kinderkrebsstiftung Waldpiraten-Camp.

Freitags um 18 Uhr geht’s los. Die charmante Köchin begrüßt jeden Gast mit Umarmung, alle duzen sich sofort und kommen bei Gin-/Wodka-Tonic oder Campari-Orange gleich ins Gespräch. Abseits steht hier keiner.

Auf der festlich gedeckten Tafel wartete als Amuse-Gueule Carpaccio mit Trüffelöl auf uns, dazu Brot mit selbstgemachter Kräuterbutter.

Als Vorspeisen servierten zwei von Monikas Enkelinnen und Freundin Manu rosa gebratene Entenbrust mit Orangendressing und Scampi-Salat.
CarpaccioEntenbrustScampi-Salat
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Written by Peter Jebsen

24. Juni 2017 at 16:49

Meine Wien-Tipps (inkl. ein Top-Heuriger)

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Ende April verbrachte ich mit Mutter (80!) und Schwestern ein verlängertes Wochenende in Wien und fand vorab bei der Recherche mit der immer wieder extrem hilfreichen Spotted-by-Locals-App sowie mit Yelp und TripAdvisor so viele spannende Orte (vor allem Restaurants), dass ich Wochen in der Stadt hätte zubringen können. U. a. dank der hilfreichen Beratung durch die geschätzte Wahlwienerin, Bloggerin und „Reisefüchsin“ Dreigroschenoma dampfte ich die Liste der Ziele auf eine menschenmögliche Anzahl ein. (Unten auf der Seite findet ihr eine Google-Map mit sämtlichen Kandidaten.)

Der Ringsmuth in direkter Nähe des Hauptbahnhofs (und unseres Hotels) war gleich zu Beginn ein ganz besonderer Höhepunkt: raffinierte, aber unprätentiöse Küche zu fairen Preisen, klasse Service, feine Weine und noch exquisitere Digestifs, die per „Schnapswagen“ an den Tisch gerollt werden. Wohnte ich in Wien, wäre ich Stammgast. Es gibt auch ein spottbilliges Mittagsmenü (6,90 Euro).

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Written by Peter Jebsen

17. Juni 2017 at 14:30

Caramba, Caracho, zehn Whisky – ein „All-You-Can-Drink“-Mittag im Caramba Especial

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Caramba Especial
(Foto: Peter Jebsen/All rights reserved)

Rambachstraße 4
20459 Hamburg (Neustadt)
Tel. 0174 3991226
carambaespecial.com

Okay, Whiskey gab es gestern nicht. Aber alle anderen Ingredienzen der Überschrift stimmen.

Ich war vor ein paar Jahren zum ersten Mal im Caramba Especial, bei einem Yelp-Event mit Überraschungsmenü. Das war Erlebnisgastronomie vom Feinsten! Der quirlige Gastgeber Franco gab überzeugend den Alleinunterhalter, nebenher wurden u. a. mit lodernden Flammen flambierte Scampi gereicht, und am Ende gab es für jeden eine Flasche Haus-Rotwein zum Mitnehmen.

Gestern Mittag kehrte ich noch mal bei Franco ein – mit einem Groupon-Deal. Man kann ja von Coupon-Deals halten, was man will. Aber das am freien Tag wahrgenommene Groupon-Angebot (€24,50 für ein „Caramba-Especial“-Drei-Gänge-Menü, das Getränke nach freier Wahl einschloss) war perfekt. Und die Versorgung klappte bestens: Meine Begleitung trank Rot- und ich Weißwein, statt der eigentlich erwarteten Gläser brachte uns der aufmerksame Kellner sofort je eine Flasche des sehr anständigen Hausweins.
Caramba Especial (Hamburg)
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