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Ollita Peruana: Endlich ein gutes peruanisches Restaurant in Hamburg!

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Innenansicht Ollita Peruana (Foto: Peter Jebsen / alle Rechte vorbehalten)

Innenansicht Ollita Peruana (Foto: Peter Jebsen / alle Rechte vorbehalten)

Humboldstraße 142
22083 Hamburg
Tel. (0176) 22779005
facebook.com/Ollita.Peruana.Hamburg

Die peruanische Küche war für mich vor drei Jahren in London die spannendste kulinarische Neuentdeckung seit Langem, und ich habe seitdem dort sechs und in Berlin zwei der besseren peruanischen Restaurants ausprobiert.

Dennoch ist es schwer für mich zu beschreiben, was das Spezielle daran ist – ich kenne nämlich außer dem jeweiligen Fleisch und Fisch sowie dem „Pseudogetreide“ Quinoa, Kartoffeln (Peru gilt als Urheimat des Erdapfels) und Mais kaum eine der verwendeten Zutaten. Ich weiß nur, dass das Essen in meinen Lieblingslokalen frisch schmeckt, originell-pikant gewürzt ist und so farbenfroh wie kunstvoll angerichtet wird.

Konsultieren wir für die harten Fakten Wikipedia: „[Die peruanische Küche] ist aus der Vereinigung zahlreicher Einflüsse entstanden, basierend auf der traditionellen Küche der Inka. In der Kolonialzeit dominierten vor allem Einflüsse der spanischen Küche. Im 19. Jahrhundert wurden Elemente verschiedener Einwandererküchen übernommen, unter anderem der afrikanischen, chinesischen, japanischen, italienischen, französischen und englischen Küche. (…) Laut dem peruanischen Ministerium für Außenhandel und Tourismus kamen 2013 1,3 Millionen Touristen des Essens wegen ins Land. Sie machten 40 % der gesamten Besucherzahl aus.“

Da ich leider noch nicht in Peru war und derzeit auch keine Reise dorthin ansteht, freute es mich sehr zu hören, dass es jetzt auch in meiner Nähe ein peruanisches Restaurant gibt. Der Name war mir schon vorher durch die Empfehlung eines peruanischen Barkeepers bekannt. Die Chefin hat nämlich vorher einen Catering-Service betrieben und sonntags in ihrem privaten Keller Freunde, Bekannte und andere Gäste bewirtet.
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Written by Peter Jebsen

23. Oktober 2016 at 17:47

‚Birthday Boy‘ Steve Cropper (75) on Co-Writing Otis Redding’s Posthumous Hit „Dock of the Bay“

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Happy 75th birthday, Steve Cropper (who was part of Stax Records house band The Mar-Keys/Booker T. & the M.G.’s and The Blues Brothers band)!

I just got goosebumps after hearing his story about co-writing Otis Redding’s „(Sittin‘ on) The Dock of the Bay“ which, according to Wikipedia, became the first posthumous single to top the charts in the US:

Otis Redding never heard the electric guitar. I played the acoustic guitar on that track, and then I overdubbed that weekend. On a Friday evening, I overdubbed the guitar licks which I was gonna play him on Monday but he never got back for me to play it to him.


Otis Redding died in a plane crash on Sunday, December 10, 1967.
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Der vergiftete Apfel

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Eine schöner Blog-Post, der mit der bitteren (fremdenfeindlichen) Realität in Post-#Brexit-Großbritannien endet.

READ ON MY DEAR, READ ON.

img_4453Schwesterchen liest keine Zeitung und überhaupt vermeidet Schwesterchen, Nachrichten wann immer es sich vermeiden lässt. Für Nachrichten gibt es ja mich, die ich zu den Morgennachrichten, Zähne putze und zu den Spätnachrichten, Handstand übe. Noch dazu halte ich an der schon so altmodisch gewordenen Idee fest, eine Tageszeitung zu abonnieren und auch zu lesen. Dafür wusste Schwesterchen schon als es noch keiner ahnte, dass es ‚aus’ sei zwischen Angelina und Brad und riet mir dringend endlich etwas mit meinen Haaren zu machen. Meine Frage, ob sie wohl annähme, dass Brad Pitt sich mit seinem gebrochenen Herzen wohl bei uns in der irischen Provinz vergrübe, nahm Schwesterchen nur mäßig belustigt auf und schnarrte, dass meine Schlauheiten bis jetzt noch nicht zu einem Mann geführt hätten, der mir am Frühstückstisch beispielsweise die Zeitung anreiche. So erfuhr auch Schwesterchen, die bekanntlich in London lebt, auch von mir und nicht aus der Times vom…

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Written by Peter Jebsen

15. Oktober 2016 at 14:31

Meine Empfehlungen zum 24. Filmfest Hamburg 2016: Tweets & Trailer (#FFHH16)

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Seit Donnerstag, 29. September 2016, läuft das 24. Filmfest Hamburg. Hier sind meine spontanen Kurzbewertungen der bisher gesehenen Filme (Höchstpunktzahl: 5), die ich direkt nach dem Kinobesuch zu twittern versuche. Ich verwende dabei den offiziellen Hashtag #FFHH16. Die Liste wird ständig aktualisiert. (Hier geht’s direkt zu den Updates von Samstag (1.10.) / Sonntag (2.10.) / Montag (3.10.) / Mittwoch (5.10.) / Donnerstag (6.10.) / Freitag (7.10.) / Samstag (8.10.).)

Am ersten Freitag gesehen

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So war „Besser Online 2016“: Die Twitter-„Presseschau“ zu #djvbo (1/2 – Vormittag)

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So war „Besser Online 2016“: Die Twitter-„Presseschau“ zu #djvbo (2/2 – Nachmittag)

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Looking back at Notting Hill Carnival 2016 … and London

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After my annual trip to the Great British Beer Festival I returned to London for the second time in August for the Caribbean party Notting Hill Carnival. Here is my Facebook, Instagram and Twitter photo diary – there are not too many carnival photos because, with up to 2 million revellers present, phone coverage is spotty:



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Written by Peter Jebsen

8. September 2016 at 21:19

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