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Archive for the ‘Großbritannien’ Category

Looking back at Notting Hill Carnival 2016 … and London

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After my annual trip to the Great British Beer Festival I returned to London for the second time in August for the Caribbean party Notting Hill Carnival. Here is my Facebook, Instagram and Twitter photo diary – there are not too many carnival photos because, with up to 2 million revellers present, phone coverage is spotty:



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Written by Peter Jebsen

8. September 2016 at 21:19

The Little French Restaurant: Französisches Kleinod in London

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The Little French Restaurant (Photo: Peter Jebsen / All rights reserved)

The Little French Restaurant (Photo: Peter Jebsen / All rights reserved)

18 Hogarth Place
South Kensington
London SW5 0QY
Vereinigtes Königreich
Tel. +44 20 7370 0366
thelittlefrenchrestaurant.com

Das Herumstreunen in der Nachbarschaft kann sich lohnen: Eigentlich wollte ich am Mittwoch ein neues peruanisches Lokal in Soho ausprobieren, stieß dann aber in einer kleinen Seitenstraße in der Nähe meines Hotels auf The Little French Restaurant. Das Schild vor der Tür, das ein Drei-Gänge-Menü für schlappe 12,50 Pfund verhieß, ist in London normalerweise ein eindeutiges Anzeichen für eine Touristenfalle. Wegen der positiven Bewertungen in einem anderen Portal gab ich dem Laden eine Chance – und wurde aufs Positivste überrascht.

Es war ein perfektes Mittagessen, das statt reiner Zufriedenheit sogar Glücksgefühle auslöste (obwohl die französische Küche sonst eigentlich nicht zu meinen Lieblingsrichtungen zählt). Es gab Mushrooms ‚Stiltonnaise‘ (in Zitrone, Knoblauch und Gewürzen marinierte Pilze, mit Stilton-Käse gegrillt), Coq au Vin d’Alsace (in Wein, Schalotten, Champignons und gemischten Kräutern langsam gekochtes Huhn; dazu sehr schmackhaften Tomaten-Zwiebel-Salat, der 1,65 Pfund extra kostete) und Mousse au Chocolat; cremig und schwer, wie ich sie am liebsten mag.
The Little French Restaurant in London: Mushrooms 'Stiltonnaise'The Little French Restaurant in London: Coq au VinThe Little French Restaurant in London: Tomato Onion SaladThe Little French Restaurant in London: Mousse au Chocolat
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32 Beers in 2 Days (Looking back at London’s Great British Beer Festival 2016)

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For the ninth time in a row, I visited the Campaign for Real Ale’s Great British Beer Festival in London last week. Out of over 900 real ales, ciders, perries and international beers I was able to sample 32 real ales and German beers (which I can’t get on tap in Hamburg) during two days.

A quick look at the main hall:

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Written by Peter Jebsen

16. August 2016 at 0:05

Hotel Earls Court Studios in London: Günstig, gut und großartig gelegen

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Earls Court Studios (Photo: Peter Jebsen / All rights reserved)

Earls Court Studios (Photo: Peter Jebsen / All rights reserved)

71 Eardley Crescent
London, SW5 9JT
United Kingdom
Tel/Fax: 44 (0) 207 373 7316
earlscourtstudios.com

Eines der günstigsten und im Preis-Leistungs-Verhältnis besten Zwei-Sterne-Hotels, die ich je in London gefunden habe. Das Einzelzimmer war zwar klein, aber hell, modern und sauber, mit einer kleinen Kochecke (zwei Herdplatten, Mikrowelle, Kühlschrank) und gut funktionierendem WLAN. Obwohl die Handtücher laut Website kostenpflichtig sind (die Zimmer werden als „studio apartments“ vermietet), wurde mir nichts berechnet.

Schon der erste Kontakt war erfreulich, auf eine sonntägliche E-Mail reagierte der Betreiber schnell und freundlich. Auch eine telefonische Nachfrage (es ging um eine abgelaufene Kreditkarte, mit der die Reservierung garantiert war) wurde kulant erledigt.

Die Lage ist großartig – direkt an der U-Bahn-Station Earl’s Court (Ausgang Warwick Rd), von der aus man per Piccadilly Line direkt zum Heathrow Airport gelangt. Ein paar Minuten entfernt (an der Earls Court Rd) findet man jede Menge empfehlenswerte Restaurants; wobei es sich lohnt, auch in den Seitenstraßen nachzuschauen. Dort sind einige Entdeckungen möglich (etwa The Little French Restaurant und das philippinische Lutong Pinoy).
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Written by Peter Jebsen

14. August 2016 at 22:03

Santander Cycles: So einfach funktioniert „London by Bike“

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Santander Cycles (Photo: Peter Jebsen - all rights reserved)

Santander Cycles

Es gibt die Londoner Santander Cycles (früher: Barclays Bike Hire, aka Boris Bikes) seit 2010, und das Prinzip ist fast noch simpler als das der deutschen Bahnräder (CallBikes): Man sucht einen der überall in Zentral-London vorhandenen Docking-Station-Terminals (kann man z. B. per Smartphone-App finden), folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm, zahlt per Kredit- oder EC-Karte mit Chip 2 Pfund Registrierungsgebühr für 24 Stunden, gibt am auszuleihenden Bike den am Terminal ausgedruckten fünfstelligen Zahlencode ein und fährt los.

Die erste halbe Stunde ist umsonst, jede weitere halbe Stunde kostet 2 Pfund. Man kann das Rad aber vor Ablauf der ersten 30 Minuten an einer Station abgeben, muss fünf Minuten warten und kann dann mit dem nächsten Rad wieder bis zu einer halben Stunde lang kostenlos fahren. Wer diese Zeit nicht überschreitet, kann also einen ganzen Tag lang für 2 Pfund radeln.
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Written by Peter Jebsen

8. September 2015 at 13:22

26 Beers in 2 Days (Looking back at London’s Great British Beer Festival 2015)

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For the eighth time in a row, I just visited the Campaign for Real Ale’s Great British Beer Festival in London again. It is running until tomorrow (Saturday, August 15) at the Olympia. Out of over 900 real ales, ciders, perries and international beers I was able to sample 26 during two days. I did not shoot a video this time because there have not been major changes since last year:

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Written by Peter Jebsen

14. August 2015 at 12:09

Notting-Hill-Nostalgie: Carnival-Bericht aus 2007

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Notting Hill Carnival 2007

Notting Hill Carnival 2007

Zum ersten Mal seit 2006 schaffe ich es in diesem Jahr leider nicht zum Notting Hill Carnival nach London. Beim Durchsuchen von früheren Karneval-Materialien fiel mir ein Bericht über meinen zweiten Besuch in die Hände, den ich damals „live“ in mein Palm-Smartphone tippte und hier bisher nicht veröffentlicht habe. Wie ich dabei zu meiner Überraschung feststellte, habe ich über dieses Lieblingsevent bis auf ein Foto aus dem Jahr 2011 noch gar nicht sozialgeschnattert. Es ist also höchste Zeit für ein bisschen Carnival-Nostalgie:

Sonntag, 26. August 2007

„Endhaltestelle für Jamaica und Trinidad“, meint der Busfahrer, der mich von der Speakers‘ Corner am Hyde Park Richtung Westen kutschiert. Und sagt damit schon alles: Ziel ist der Notting Hill Carnival, eine karibische Party, die an zwei Tagen weit über eine Million Gäste in den sonst eher ruhigen Stadtteil lockt. Der steht heute und morgen ganz im Zeichen des Karnevals – über ganz Notting Hill verteilt, beschallen rund 40 Soundsystems (Open-Air-Discos) mit Batterien von Riesenboxen ganze Straßenblöcke mit Reggae, Soca, Dancehall, R&B, Salsa und anderem Tanzbarem.
Notting Hill Carnival 2007 - 03
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Written by Peter Jebsen

25. August 2014 at 11:28

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