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TV-Tipp: "Operation Bikini: Schlachtfelder der Schönheit" (arte, 6. Mai 2011, 10 Uhr)

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Vor einer Woche zeigte arte die inhaltlich und visuell brillant umgesetzte Dokumentation “Operation Bikini”, die am Freitag, 6. Mai 2011, um 10 Uhr wiederholt wird. Filmemacherin Birgitt Herdlitschke analysiert im Gespräch mit Experten und Betroffene den Schönheits- und Schlankheitswahn.

Die Süddeutsche Zeitung brachte es in der Vorankündigung (“Mein Körper, der Feind”) auf den Punkt: >> "Wir sind doch auf der Erde, um glücklich zu sein", sagt [Bloggerin] Stephanie Zwicky, "und nicht, um etwas hinterher zu jagen, das wir nie haben können." Operation Bikini: Schlachtfelder der Schönheit ist ein so sinnliches wie energisches Plädoyer gegen das uniforme Körperbild der Magazine und Laufstege – und für die Vielfalt in allen Formen. <<

Wegen des unsäglichen zwölften Rundfunkänderungsstaatsvertrags ist der Stream der Erstausstrahlung leider nicht mehr auf arte.tv verfügbar, einige Passage der Doku gibt es aber auch bei YouTube:

Selbsthilfeguru Paul McKenna wirkt auf den ersten Blick wie ein marktschreierischer Sektenführer. Seine vier “goldenen” Abnahmeregeln funktionieren aber meiner Erfahrung nach:

  1. When you are hungry, EAT.
  2. Eat what you want, not what you think you should.
  3. Eat CONSCIOUSLY and enjoy every mouthful.
  4. When you think you are full, STOP eating.

Written by Peter Jebsen

1. Mai 2011 um 22:16

5 Antworten

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  1. Also, die vier McKenna Regeln lesen sich ganz gut. Wäre mal ein Versuch wert.
    Hast Du da schon Erfahrungen gemacht.

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    ottogang

    1. Mai 2011 at 22:33

    • Ich kannte Paul McKenna damals nicht, habe aber mal nach dieser Methode in relativ kurzer Zeit zehn Kilo abgenommen.

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      pjebsen

      1. Mai 2011 at 22:46

  2. was generationen an eltern im besten wissen und gewissen angerichtet haben, als sie ihre kinder brav zum aufessen zwangen …
    effekt: die kinder verlernen auf ihren körper zu hören und wissen gar nicht mehr, wann sie genug haben und aufhören sollten zu essen. das ist die crux an paul McKennas these – um aufzuhören, wenn man satt ist muss man halt auch spüren, wann das ist.

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    joulupukki

    9. Mai 2011 at 9:16

    • Du hast (leider) recht. Aber, ich denke, durch bewusste Ernährung kann man die Sensibilität für die Bedürfnisse des eigenen Körpers relativ schnell steigern.

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      pjebsen

      10. Mai 2011 at 15:11

  3. […] war. Glücklicherweise gibt es ja YouTube und Blogs wie sozialgeschnatter.de, die noch einmal die Highlights der Dokumentation übersichtlich zusammengefasst haben. Nach den Kommentaren zu urteilen, fanden viele […]

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