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Qype: Sapa – Cuisine du Vietnam in Hamburg

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Sapa - Cuisine du Vietnam

Sapa - Cuisine du Vietnam

HamburgEssen & TrinkenRestaurantsVietnamesisch

Kleiner Schäferkamp 14
20357 Hamburg
Tel. (040) 68 87 66 80

Aufgrund der Vorschusslorbeeren nicht qypender Freunde und der vielen positiven Qype-Bewertungen besuchte ich die gestrige Qype City Night mit hohen Erwartungen. Ich hatte den Eindruck, das Sapa könnte das Zeug haben, ein weiterer Favorit unter Hamburgs vietnamesischen Restaurants zu werden.

Das hat es gestern leider nicht ganz geschafft – was vielleicht auch an meiner Speisenauswahl lag. Nach einem eingehenden Studium der sehr umfangreichen und detaillierten Speisekarte wählte ich „Dau Phu Sao Cot Dua“ („frischer Tofu mit Glasnudeln, Cashewnüssen, Süßkartoffeln, Glasnudeln, Ingwer, Knoblauch und verschiedenen Gemüsen, in leicht scharfer Kokosmilch-Erdnuss-Sauce gegart“, 7,80 Euro).
Dau Phu Sao Cot Dua (@Sapa - Cuisine du Vietnam, Hamburg)

Geschmacklich war es solider Durchschnitt. Wie bei anderen Qypern schienen auch bei mir die Süßkartoffeln zu fehlen, und das Gericht war leicht übersalzen. Ich vermisste auch frische Kräuter, die eigentlich zu den Standardzutaten vietnamesischer Küche gehören. (Wobei nicht klar ist, ob „Dau Phu Sao Cot Dua“ wirklich ein vietnamesisches Standardgericht ist – zumindest mit dieser Schreibweise findet Google nichts, außer einer Sapa-Bewertung der WELT.)

Auf dem Rindfleischsalat von Qyperin meelleen herrschte kein Mangel an Kräutern – und der sah so aus:
Beef salad (@Sapa - Cuisine du Vietnam, Hamburg)

Mit dem in asiatischen Restaurants weiter verbreiteten Dessert „Chuoi Chien Kem“ („im Tempurateig gebackene Banane, zwei Kugeln Vanilleeis und eine dunkle Schokoladensauce, verfeinert mit gerösteten Erdnüssen; 4,20 Euro) konnte das Sapa punkten. Andernorts erhält man zu oft fettstrotzende und honigtriefende dickteigige Ungetümer, im Sapa gab es knusprige kleine Häppchen. Lecker!
Chuoi Chien Kem (@Sapa - Cuisine du Vietnam, Hamburg

Enttäuschend war wiederum die Tatsache, dass kein einziger der vier auf der Speisekarte verzeichneten Schnäpse verfügbar war (zum Beispiel ein sicherlich sehr gesunder „medizinischer Schnaps“). Es gab nur Pflaumenwein und Sake. In Sachen Einkauf scheint es also nicht nur bei den Süßkartoffeln zu hapern.

Fazit: ein gehobener Imbiss mit sehr freundlichem Service, der aber bei der Beschreibung seiner Speisen den Mund manchmal etwas zu voll nimmt.

Mein Beitrag zu Sapa – Cuisine du Vietnam – Ich bin PJebsen – auf Qype

Written by Peter Jebsen

10. Februar 2011 um 22:15

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