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Qype: Wa-Yo, Uhlenhorst, Hamburg

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HamburgEssen & TrinkenRestaurantsJapanisch & Sushi

Wa-Yo

Wa-Yo

Hofweg 75
22085 Hamburg
Telefon: (040) 2271140
www.wa-yo.de

Das Wa-Yo gehört zu den 80 Hamburger Restaurants, die noch bis zum 15. August 2008 am Hamburger Schlemmer Sommer teilnehmen. Für den festen Schlemmer-Sommer-Preis von 59 Euro für zwei Personen gibt es hier ein feines Fünf-Gänge-Menü, das einen perfekten Einstieg in die Genüsse des japanischen Restaurants im Nippon Hotel bietet. Ich habe es am Samstag mit einer Co-Feinschmeckerin getestet:

Misoshiru – traditionelle Misosuppe

Wa-Yo: Gyusashi

Wa-Yo: Gyusashi

Gyusashi – rohes Rindfleisch mit Koblauch-Sesam-Dip: Der Dip wird am Tisch selbst zubereitet. Man erhält ein Schälchen mit einem Ei, Schnittlauch, Sesam und Knoblauch. Diese Zutaten vermischt man mit geschmacksintensivem Sesamöl, und in diesen Mix tunkt man das hauchdünn geschnittene Rindfleisch, das im Wa-Yo vortrefflich temperiert war. (Solches Carpaccio wird gern schon mal zu kalt serviert.)

Wa-Yo: Sushi to Sashimi

Wa-Yo: Sushi to Sashimi

Sushi to Sashimi – laut Wa-Yo „japanische Kunst, die man essen kann“: eine übersichtliche Zusammenstellung schmackhafter Fisch- und Fleischhäppchen (Letzteres ist mir vorher eher selten als Sushi begegnet, aber das würzig präsentierte Wa-Yo-Rindfleisch passte).

Wa-Yo: Entenbrust in japanischer Senfjus

Wa-Yo: Entenbrust in japanischer Senfjus

Kamokarashiyaki – Entenbrust in japanischer Senfjus: Schmeckte genauso gut, wie es auf dem Foto aussieht. (Die Zierorchidee kann man mitessen. ;-) )

Wa-Yo: Hausgemachtes Eis von grünem Tee und roten Bohnen

Wa-Yo: Hausgemachtes Eis von grünem Tee und roten Bohnen

Macha to azuki – hausgemachtes Eis von grünem Tee und roten Bohnen: Grünes Eis habe ich u. a. schon im benachbarten Akari genossen. Dass es asiatische rote Bohnen gibt, die ohne Zuckerzugabe desserttauglich sind, habe ich im ähnlich nahen Golden gelernt. Die Variante des Wa-Yo, die mit diversen frischen Früchten serviert wurde, schmeckte ebenfalls hervorragend.

Der Sommelier empfahl uns einen portugiesischen Vinho Verde (26,50 Euro für 0,7l), der erfrischend, aber sonst nicht wirklich bemerkenswert schmeckte.

Die MitarbeiterInnen, die berieten und servierten, waren aufmerksam, aber nicht aufdringlich. In anderen Worten: genauso erstklassig wie die Speisen.

Mein Beitrag zu WA-YO – Ich bin PJebsen – auf Qype

Written by Peter Jebsen

28. Juli 2008 um 18:57

Eine Antwort

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  1. […] Restaurants kann ich aus eigener Erfahrung empfehlen: Brook Suzy Wong Tsao Yang Wa-Yo Rialto (plus, von mir noch nicht beschrieben: La Fayette, IndoChine und […]

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