Hier sind die Kurzkritiken zu den Samstags-Filmen des Filmfests Hamburg (während des Tages per Twitter gepostet):
Hot Hot Hot ***** (LUX/BE/AUT 2011): Skurril-zauberhafte Komödie von Beryl Koltz über Exzentriker in einem Sauna-Wellnesszentrum. Echtes Highlight! (Meine Kollegin Birgit Reuther hat über “Hot Hot Hot” gebloggt.)
Seit Donnerstag, 29. September 2011, läuft das Filmfest Hamburg. Hier sind spontane Kurzbewertungen der von mir bisher gesehenen Filme (Höchstpunktzahl: 5), die ich direkt nach dem Kinobesuch getwittert habe. Sie werden ständig aktualisiert – ich verwende dabei Hashtag #ffhh.
Bei meinen persönlichen Favoriten füge ich die Wiederholungstermine hinzu (soweit vorhanden).
Detachment **** (USA 2011): Hartes, bewegendes Schuldrama von Tony Kaye (“American History X”). Stark: Adrien Brody, James Caan, Lucy Liu, Christina Hendricks, Marcia Gay Harden.
Mein bisheriger Favorit beim Filmfest Hamburg ist die aufwühlende Doku “The Green Wave” (offizielle Homepage), die heute (Samstag, 9. Oktober 2010), um 17.15 Uhr im oberen Saal des Passage-Kinos wiederholt wird.
Hier sind die Kurzkritiken zu den Donnerstags-Filmen des Filmfests Hamburg:
Women Are Heroes ***** von ***** (F 2010): Doku eines weltweiten Kunstprojekts. Eindrucksvolle Protagonistinnen, prächtige Bilder, fesselnde Musik. Unten seht ihr den Trailer, es gibt bei Dailymotion außerdem einen Filmausschnitt aus dem kenianischen Kibera.
Wh.: heute (Freitag, 8. Oktober 2010), 17 Uhr, Cinemaxx 3 (weiterlesen…)
Hier sind die Kurzkritiken zu den Mittwochs-Filmen des Filmfests Hamburg:
The Green Wave ***** von ***** (D 2010): Kraftvolle Doku (offizielle Homepage) über Iraner Protestbewegung, mit animierten Web-2.0-Beiträgen grandios umgesetzt.
Wh.: Samstag, 9. Oktober 2010, 17.15 Uhr, Passage (weiterlesen…)
Zemský ráj to na pohled/An Earthly Paradise for the Eyes ****½ (CZ 2009): Warmherzig-witziges Mutter-Töchter-Epos im Prager Frühling, mit wunderbarem Ensemble.
Wh.: Freitag, 8. Oktober 2010, 19.30 Uhr, Abaton (klein) (weiterlesen…)
Seit Donnerstag, 30. September 2010, läuft das Filmfest Hamburg. Hier sind spontane Kurzbewertungen der von mir bisher gesehenen Filme (Höchstpunktzahl: 5), die ich direkt nach dem Kinobesuch an den Microblogging-Dienst Twitter geschickt habe. Sie werden ständig aktualisiert – ich verwende dabei Hashtag #ffhh.
Bei meinen persönlichen Favoriten habe ich die Wiederholungstermine hinzugefügt (soweit vorhanden). (weiterlesen…)
Mit Freude kann ich vermelden, dass ich meine Negativ-Bewertung vom 17. April 2010 korrigieren muss. Vor ein paar Tagen hat Qype den Microfeed (Übersicht “classic”) wieder aufleben lassen. Das wird laut Qype aber leider nicht von Dauer sein – mal sehen, wie viel vom alten, bewährten Microfeed bei der angekündigten Überarbeitung der neuen Übersicht überleben wird.
“Schön war’s!”, lautet mein Fazit auch nach dem 17. Filmfest Hamburg. Diesmal war’s besonders schön, da das Festival zwei Tage länger als sonst dauerte – dadurch schaffte ich es, auch ohne Urlaub 28 Filme zu sehen.
Darunter viele Highlights – zum Beispiel die zauberhafte Liebeskomödie „(500) Days of Summer”, die indische Großstadtsaga „Bombay Summer“, die aufrüttelnde Doku „The Cove“ („Die Bucht“), den japanischen Oscar-Gewinner „Okuribito“ („Departures“) sowie die beiden Ausnahme-Thriller „Kandidaten“ („The Candidate“) aus Dänemark und „Reykjavík – Rotterdam“ aus Island. (Auf einige potenzielle Favoriten wie Fatih Akins „Soul Kitchen“ und Sam Mendes’ „Away We Go“ habe ich beim Filmfest verzichtet, da diese irgendwann auch regulär in deutschen Kinos zu sehen sein werden.) (weiterlesen…)
RT @Deef: Platz1 für eine Demokratie, dann kommen Faschisten, dann Norwegen, dann Pleiteländer. Thema für ne politologische Bachelorarbeit.… 17 hours ago
Ich glaube mittlerweile, die Zersplitterung des Ostblocks hatte nicht primär politische Gründe. Die wollten nur mehr Stimmen beim #Esc2013. 17 hours ago
So, die Auszählung brauche ich nicht abzuwarten. Ich gehe jetzt zum Griechen, auf den Sieg trinken. Alcohol is free! #esc2013#esc#ouzo18 hours ago