I recently looked into Sly & Robbie’s back catalog which included a collaboration with the Rolling Stones (“Too Much Blood” on 1983′s “Undercover” album). This made me revisit several of my favorite Stones albums as well.
While doing this, I reencountered “Too Rude” from 1986′s “Dirty Work” album – a song which features lead vocalist Keith Richards and which is closer to ‘roots reggae’ than “Too Much Blood” (despite Sly & Robbie’s involvement in the latter). Here’s a very nice 1988 version by Keith Richards & his Expensive Winos:
Bevor ich’s komplett zu erwähnen vergesse: Das musikalische Schlaraffenland We7, das ich in meinem Beitrag “Kostenlose MP3-Musik – und das völlig legal!” beschrieb, ist nur noch eine schöne Erinnerung (allerdings mit bleibenden Folgen fürs persönliche Musikarchiv, wenn man schnell genug war): Seit geraumer Zeit bietet das Musikportal von Peter Gabriel & Co. statt kostenloser Downloads nur noch anzeigenfinanziertes Streaming an. (Aktuelle Infos und Links zu externen Veröffentlichungen findet ihr auf der “About”-Seite von We7.)
Ein paar Tage nach dem Besuch des schönen Udo-Lindenberg-Konzerts am 10 . Oktober 2008 in der Color Line Arena erhielt ich von dem sehr empfehlenswerten Verlosungs-Service TwoTickets eine Gewinnbenachrichtigung: Ich könne mir bei Interesse zwei Karten fürs Zusatzkonzert am 23. Oktober 2008 an der Abendkasse abholen. Ich war mir nicht sicher, ob ich Udo Lindenberg wirklich in einem Zeitraum von zwei Wochen zweimal sehen muss, entschied mich dann aber doch dafür. (weiterlesen…)
Das war ein starkes Stück Live-Musik, das Udo Lindenberg und sein Panikorchester am Freitag, 10. Oktober 2008, in der Hamburger Color Line Arena abgeliefert haben.
Gut zwei Stunden lang brachten sie gut gelaunt, mit ansehnlicher Lightshow und netten Filmeinspielern einen Querschnitt aus 36 (!) Jahren Lindenberg, vom Fernwehsong “Daumen im Wind” (1972) bis zu den Titeln des aktuellen Albums “Stark wie Zwei” (dazu ein offener Brief an Lindenberg). Bei einem von ihnen, “Der Deal”, war die temperamentvolle Ellen ten Damme ein mehr als adäquater Ersatz für die CD-Duettpartnerin Stefanie Kloß von Silbermond. (weiterlesen…)
… und natürlich YouTube, weil ich dort wunderbare Live-Versionen von Songs entdeckt habe, die ich bisher nur auf der Spitzen-CD “En Allemand – Das Beste in Deutsch” genießen durfte. (weiterlesen…)
Ergänzung am 19. Mai 2008: Gute Nachricht: Das schon länger angekündigte Debüt-Album von Johanna Zeul erscheint endlich, und zwar am 20. Juni 2008. Eigentlich sollte es beim Fanta-4-Label Four Music veröffentlicht werden, als Folgeerscheinung der Beteiligung von Sony BMG an Four Music kam es aber unter die Räder. Obwohl der Tonträger komplett fertig war, wurde Johanna vom Label mit finanzieller Abfindung herausgeschmissen (erzählte sie in ihrem E-Mail-Newsletter). (weiterlesen…)
RT @Deef: Platz1 für eine Demokratie, dann kommen Faschisten, dann Norwegen, dann Pleiteländer. Thema für ne politologische Bachelorarbeit.… 22 hours ago
Ich glaube mittlerweile, die Zersplitterung des Ostblocks hatte nicht primär politische Gründe. Die wollten nur mehr Stimmen beim #Esc2013. 23 hours ago
So, die Auszählung brauche ich nicht abzuwarten. Ich gehe jetzt zum Griechen, auf den Sieg trinken. Alcohol is free! #esc2013#esc#ouzo1 day ago