Posts Tagged ‘blog’

Herr Kofler lernt Frau Kreulitsch kennen

15. September 2014

pjebsen:

Wunderbar geschriebene “ultimative Lobhudelei”, mit der ich gleichzeitig auf mein aktuelles Lieblingsblog Dreigroschenoma hinweisen will (eine Sammlung der witzigen “Mit Herz und Hammer”-Kolumnen von Jasmin Kreulitsch aus dem Kärntner Monat).
Dreigroschenoma

Ursprünglich veröffentlicht auf Herr Kofler erzählt vom Krieg:

Selbst wenn man nur Chefredakteur eines kleinen Regionalmagazins ist: Emails kommen da Tag für Tag rein, Sie glauben es kaum! Ich meine nicht nur die absurde Anzahl an sich und die unvermeidlichen Angebote zur Penisverlängerung (eine Beleidigung, im übrigen!). Ich meine auch die, die sich konkret auf unser Produkt, den Kärntner Monat, bezogen: Bestattungsunternehmer, die einem die 10-Jahres-Feier als “unvergleichlichen Event” anpreisen, über den man berichten sollte; PR-Agenturen, die lästig wie ein Sack Flöhe immer und immer wieder nachhaken, ob man denn auch die Jahrespressekonferenz des Maschinenrings St. Veits Besuchern werde (für ein Livestyle-Magazin!) und dann natürlich die unzähligen Nacktfotos. Der “Monat” hatte seit fast 30 Jahren Ausgabe für Ausgabe eine junge Frau “von nebenan” auf der Titelseite. Manche waren sogar einigermaßen bekleidet. Für so ein Cover, hatte ich manchmal das Gefühl, wäre so manches Mädchen in Kärnten über Leichen, mindestens aber über die legendäre Besetzungscouch gegangen. Ich hatte…

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Lesetipp: hotz’ pots

20. Februar 2010

Meine Blogroll hat wunderbaren Zuwachs bekommen. Ab sofort betreibt einer meiner ersten (und liebsten) Qype-Kontakte, nämlich Hotzenplotz, auch ein Blog: hotz’ pots.

Viel Spaß!

(Als Einführung hier noch ein Link zu einem beklemmenden Qype-Beitrag von Hotzenplotz, den “ältere” Qyper in bleibender Erinnerung haben werden – ein Gastro-Desaster im Caspari.)

Nachtrag zu “Twitter und Facebook sind nichts für Soziologen und Journalisten”

4. November 2009

Gerhard vom Blog Profilneurosen wies in einem Kommentar zu meinem Blog-Beitrag “Twitter und Facebook sind nichts für Soziologen und Journalisten” auf seinen eigenen Blog-Artikel “Lebenswelt Facebook” hin.

Darin heißt es u. a.: >> Genau dieser Umstand [dass man seine Facebook-Statusmeldung nicht an bestimmte “Zielgruppen” schicken kann] ist der Punkt, warum sich viele Essayisten über die Kakophonie auf Facebook beschweren. Es geht weniger um die Summe der Äußerungen, sondern um Belanglosigkeit oder erzwungenes Entertainment. Belanglosigkeit wird aber knallhart bestraft, indem eben nichts passiert. Keine Kommentare, keine “like it” Klicks, einfach nur Liebesentzug. <<
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Iwersen vs. Knüwer: Der “Diss” ist wieder online

4. Dezember 2008

Die in meinem vorigen Blog-Beitrag “Presseschau: Neues zur alten Debatte ‘Print vs. Online'” erwähnte Löschung des Kommentars seines Kollegen Sönke Iwersen hat Thomas Knüwer wieder rückgängig gemacht.

In einem Kommentar zum Beitrag “Thomas Knüwers Ende der Debatte” des geschätzen Kollegen Stefan Niggemeier erklärt sich Knüwer: >> 1. bin ich erst jetzt wieder in der Lage den Kommentar wieder online zu schalten. Nachdem Herr Iwersen keine Probleme damit hat – bitte. (…) <<
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Presseschau: Neues zur alten Debatte “Print vs. Online”

3. Dezember 2008

Manchmal ist es hilfreich, trotz des mediumbedingten Aktualitätswahns nicht sofort zu bloggen und zu verlinken, sondern eine kontroverse Debatte erst mal kurz sacken zu lassen. So auch bei den “Nachwehen” des Artikels “Weil der Journalist sich ändern muss”, den Thomas Knüwer am Montag, 1. 12. 2008, im Handelsblatt-Weblog “Indiskretion Ehrensache” veröffentlichte – mit interessanten Folgen.

Seinen Artikel über die von ihm, Knüwer, empfundene Unfähigkeit vieler Journalistenkollegen, sich mit der veränderten Medienwelt auseinanderzusetzen, empfand ich größtenteils als eine sehr lesenswerte und stimmige Analyse.
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Hanauer, hingehen!

14. Oktober 2008

Sechs auf einen Streich gibt es am Samstag, 18. Oktober 2008, um 19.30 Uhr in der Hanauer Galerie am Platz des Friedens (Einlass: 18.30 Uhr).

Bei “[six:pack] – 3. Hanauer Bloglesung” könnt ihr folgende BloggerInnen genießen:

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Firefox für Sozialarbeiter

20. Juni 2008

Diesen Beitrag kann ich kurz halten. (Dachte ich, als ich zu schreiben begann. So ganz hat es nicht geklappt. Habt also Geduld mit mir. ,-) )

Flock ist ein so genannter „Social Web Browser“, den es schon eine Weile gibt, der aber wohl erst jetzt zur Höchstform aufläuft (auch auf Deutsch).
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Twitter: Sozialgeschnatter in kleinen Häppchen

15. Juni 2008

San FranciscoVirtuelle Plaetze

Twittern kann weniger banal sein, als ich anfänglich dachte.
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WordCamp 08 in Hamburg

28. Januar 2008

Hamburg

Am Wochenende fand im Stilwerk das erste WordCamp statt, eine „Unkonferenz“ für Anwender der Blog-Software WordPress, die von Cem Basman aus Hamburg (sprechblase.wordpress.com, Qype) und Valentin Tomaschek aus Dublin (www.installmehere.net) initiiert wurde. Ein toller Start, an dem sich über 100 Blogger beteiligten.
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