Seit Donnerstag, 27. September 2012, läuft das Filmfest Hamburg. Hier sind spontane Kurzbewertungen der von mir bisher gesehenen Filme (Höchstpunktzahl: 5), die ich direkt nach dem Kinobesuch getwittert habe. Sie werden ständig aktualisiert – ich verwende dabei Hashtag #ffhh12.
Ich habe jeweils die Wiederholungstermine und Trailer hinzugefügt (soweit vorhanden). Tipp für heute (Donnerstag): “Pieta” (s. u.).
Searching for Sugar Man (S/GB 2011). Brillante Doku über ein verkanntes Songwriter-Genie aus Detroit, mit unglaublicher Wende. Mein bisheriger Filmfest-Favorit! *****
Wh.: Freitag, 5. Oktober 2012, 19:30 Uhr, CinemaxX 3
Samstag, 6. Oktober 2012, 21:45 Uhr, Abaton klein Den Rest des Beitrags lesen »
The festival formerly known as “Bollywood and beyond” was highly enjoyable this year (July 18-22, 2012): After several years at the impersonal SI-Centrum, the 9th edition of the Indian Film Festival Stuttgart finally returned to the great Metropol cinema in central Stuttgart. Some of the festival highlights happened at the 5 Bar * Restaurant * Lounge * Club next door – including the impromptu a cappella singing of Tannishtha Chatterjee (“Brick Lane” / “Shadows of Time”) at the opening party (around 1 am). Den Rest des Beitrags lesen »
RedakteurInnen und TechnikerInnen der COMPUTERBILD-Gruppe schreiben Geschichte: In der vergangenen Woche protestierten sie zweimal per Warnstreik dagegen, dass sie in die nicht tarifgebundene COMPUTERBILD Digital GmbH ausgegliedert werden sollen. Laut Martin Dieckmann (ver.di Hamburg) ist dies das erst Mal in der Verlagsgeschichte der Axel Springer AG, dass Hamburger Redakteure streiken.
Ein Video des DJV Hamburg über den ersten Streiktag:
Heute Abend (Freitag, 24. Februar 2012) um 23.15 Uhr bin ich auf ZDFkultur in meiner Paraderolle als “Herr der Fliegen” zu sehen. Bei der Aufzeichnung der heutigen Folge der Konspirativen Küchenkonzerte im wunderschönen Wilhelmsburg setzte Künstler Baldur Burwitz nämlich 200.000 Fliegen im Studio aus. Da ich recht nah an einem Scheinwerfer saß, war meine hohe Stirn eine der Haupteinflugsschneisen (zumindest gefühlt). Schön zu sehen am Anfang dieses Trailers: Den Rest des Beitrags lesen »
Lese gerade in der Cocktailbar meines Vertrauens die Montags-Digitalausgabe der Süddeutschen. Der Artikel “Beratungen über Wulff-Nachfolge: Streit über Gauck” enthält folgende lustige Passage: Den Rest des Beitrags lesen »
Carmen Miosga: “Warum haben Sie denn damals nicht für Gauck gestimmt?”
Philipp Rösler: “Weil man es damals nicht getan hat, hat man jetzt die Chance, für ihn zu stimmen.” Den Rest des Beitrags lesen »
Neben dem Hamburger Filmfest ist der jährliche Black History Month Hamburg meine Lieblings-Veranstaltungsreihe. Bis zur Abschlussparty (der “Oneness Celebration” am Freitag, 9. März 2012, im Café Schöne Aussichten) laufen zahlreiche Events für Freunde der afrikanischen, lateinamerikanischen, karibischen und afroamerikanischen Kultur.
Besonders empfehlenswert sind die sonntäglichen Familiennachmittage, die diesmal in der Umdenkbar in Barmbek-Süd stattfinden. In der Vorankündigung des Black History Month 2009 stehen ein paar Details – plus Videoclips. Das Thema am heutigen Sonntag, 12. Februar 2012: Afro-American Experience. Es gibt Soul, R&B und Blues mit Joanne Bell, Victor Flowers feat. Jazz, Randall Hutchins, Felicia Jackson und Love Newkirk.
It really saddens me to hear that Whitney Houston, one of the best pop/soul singers of all time (IMHO), has passed away at age 48. During my time as a music journalist, I only met her once (for an interview at Arista Records’ office in New York City). She was 19 at the time and had just recorded a song which, to me, still is one of the greatest performances she ever did: “Memories” on Material’s “One Down” album, featuring Archie Shepp on saxophone. Den Rest des Beitrags lesen »
Es gibt immer mal wieder Ausnahmerestaurants, die quasi im Alleingang mein Interesse auf Küchen lenken, die ich länger aus den Augen verloren hatte.
In punkto chinesischer Küche waren das vor diversen Jahren das Golden in Hamburg und später die Peking-Ente in Berlin. Dass ich die griechische Küche wieder für mich entdeckte, geht aufs Konto des Kalliopea in Hamburg. Zu diesen Lieblingsrestaurants gehört seit Oktober 2011 dank einer Empfehlung durch Qyper Ruprecht Frieling in Berlin jetzt auch das Thalassa, dessen Vorgeschichte er in seinem Beitrag sehr schön beschrieben hat.
>> Insgesamt belaufen sich die Ausgaben des Bundespräsidenten auf etwa 4,6 Millionen Euro jährlich. (…) Für Personal und Verwaltung sind insgesamt Ausgaben in Höhe von knapp 18 Millionen Euro jährlich veranschlagt. 87 Beamte und 80 sonstige Arbeitnehmer werden für Wulff arbeiten. << (dpa/tagblatt.de am 2. Juli 2010)