Barmbek Masala (Kaghan Tandoori-Restaurant)

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Kaghan - Pakistanisches Tandoori-Restaurant

Kaghan – Pakistanisches Tandoori-Restaurant
Fuhlsbüttler Str. 172a
22305 Hamburg
Tel. (040) 6579 5503
www.kaghan-restaurant.de

Ich liebe die pakistanische Küche und hatte Glück, sie Ende Februar 2013 auch vor Ort genießen zu können – anlässlich eines Privatbesuchs in der pakistanischen Kulturmetropole Lahore. Zehn Tage lang konnte ich dort mit lokaler Begleitung einige der besseren und/oder interessanteren Gaststätten ausprobieren. Zum Beispiel das Lokal mit der wahrscheinlich besten Aussicht der Stadt: Coocoo’s Den.

Ansonsten wurden wir von unserer Gastgeberin und ihrem Koch (der auf Marinieren und anschließendes Barbecue spezialisiert ist) morgens, mittags und abends mit komplett frisch zubereiteter Hausmannskost versorgt. Fertigprodukte waren verpönt.

Es freute mich daher, als Qyperin anjamt für die Qype City Night im Juli 2013 das pakistanische Restaurant Kaghan vorschlug.

Meine Sternevergabe (4 von 5) basiert primär auf einer Art Testessen, für das ich das Kaghan vor einer Woche (zwei Tage vor der Qype City Night) zusammen mit anjamt besuchte.

Murghi Tandoor Thali

Murghi Tandoor Thali

Ich bestellte von der Mittagskarte Murghi Tandoor Thali (Hähnchenbrustfilet gegrillt im Tandoor, mit frischem Ingwer und Koriander in Tomaten-Masala-Sauce, dazu Basmati-Reis und Salat).

Obwohl Farid, einer der Chefs, skeptisch war, beharrte ich darauf, das Gericht „pakistanisch scharf“ zu erhalten. Was ich erhielt, war perfekt: durch frische grüne Chili-Schoten unterstrichene Schärfe, die bei einigen Bissen kurz recht heftig daherkam, aber ansonsten nicht von der feinen sonstigen Gewürzmischung ablenkte.

Basmati-Reis

Basmati-Reis

Was wir zwei Tage später bei der Qype City Night serviert bekamen, erwähne ich nur „außer Konkurrenz“, da ich es mir selbst nie so bestellt hätte. Wir waren mit einer Gruppe von über 30 Personen dort, für die Farid zu einem günstigen Fixpreis eine Art Degustationsmenü zusammenstellte. Die überwiegende Mehrheit der Mitesser wollte leider nur „europäisch/mittelscharf“ speisen.

Pakoras

Pakoras

Dies waren unsere Gerichte:

Vorspeisen
Papadam mit Dips
Pakoras aus Aubergine, Zucchini, hausgemachtem Käse, großen Pepperoni, Zwiebel-Spinat,
Paprika-Zucchini-Blumenkohl (in Kichererbsenteig frittiert)

Naan

Naan

Hauptspeisen
Rind mit Shahi-Sauce (mit
hausgemachtem Käse / der Kochstil dürfte Shahi Nawabi heißen)
Murghi Masala (Huhn)
Dumba Vindaloo – Lamm
(Dumba) mit Masala-Sauce
Murghi Mackni –  Huhn mit Butter-Kokosnuss-Sauce

Salat

Salat

Vegetarisch
Gemüse mit Seitan
Hausgemachter Käse mit
Blattspinat
Salat

Obwohl ich mir selbst einen anderen Schärfegrad gewünscht hätte, fand ich die Gewürzmischung raffiniert. Und ich habe selten zu einem solch geringen Preis eine solch überzeugende Fleischqualität erlebt. Das erinnerte mich an ein Zitat, das Edelfeder Uwe Kopf
im Hamburger Abendblatt über das Kaghan verbreitete: „Das Fleisch hätte ich mit dem Strohhalm des Cocktails zerteilen können, so zart war es.“

Mein Beitrag zu Kaghan – Ich bin PJebsen – auf Qype

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