A short excerpt of a phone interview I did with Bootsy Collins today:
I may post more clips during the weekend.
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Yam-Yam, Lübeck
Die außen ausgehängte Speisekarte wirkt auf Kenner der asiatischen Küche teilweise etwas kryptisch, da sie bei vielen Gerichten statt möglicherweise bekannter Originalnamen phantasievolle deutsche Bezeichnungen nennt – etwa „Yin-Yan – Wind und Wasser“, „Liebesnest“, „Miss Saigon“ und „Der Kaiser im Palast Hue“.
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Genau so muss Versandkauf klappen!
Ich brauchte dringend ein obskures Kabel, das es bei normalen Elektronik-Hökern inklusive Conrad.de nicht gibt (XLR female auf Miniklinke Stereo, mit Lötbrücke zwischen Ring+Tip – für den Anschluss eines Mono-Profimikrofons an ein Stereo-Aufnahmegerät). Ich fand es vor Ort in Hamburg lediglich bei Just Music, dort sollte es allerdings stolze 20 Euro kosten.
Auf der Thomann-Website gibt es für solche Ansprüche einen praktischen „interaktiven Cableguy“, mit dem man sein persönliches Wunschkabel konfigurieren und dann unter den vorhandenen Angeboten das passende auswählen kann. (weiterlesen…)
I saw two fine music documentaries at UNERHOERT! Musikfilmfestival Hamburg: The engaging „Coming Back For More – Finding Sly Stone“ combines the amazing history of Sly & the Family Stone with director Willem Alkema’s and Dutch twins Arno & Edwin Konings’ search for reclusive funk legend Sylvester „Sly Stone“ Stewart. Will they get the first Sly Stone interview in 20 years? „Coming Back for More“? is both funny and insightful – a must-see for funk fans!
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Firenze – Essen & Trinken – Restaurant – Mexikanisch
Via Ghibellina 156 R (zona S. Croce)
50122 Florenz
Italien
Tel. (055) 2341330
www.tijuanaristorante.it
Eine meiner Lieblingsspeisen im einst besten mexikanischen Restaurant Berlins (Mexico Lindo, ich erwähnte es kürzlich im Beitrag über die Londoner Taqueria) war ein Käsefondue, in das Chorizo gebröselt wurde (die spanische Paprika-Knoblauch-Wurst). Klingt unspektakulär, schmeckte aber bestens.
Dieses wunderbare Gericht habe ich seitdem nirgendwo mehr gefunden – bis zum vergangenen Dezember in Florenz. Und zwar im Restaurant Tijuana, das wie ein systemgastronomischer Mexikaner wirkt, mich aber bei meiner Stippvisite durchaus überzeugte.
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