In zwei Tagen beginnt eine der attraktivsten jährlichen Veranstaltungsreihen Hamburgs, die vor allem für Freunde der afrikanischen, lateinamerikanischen, karibischen und afroamerikanischen Kultur ein besonderer Höhepunkt ist:
Am Samstag, 30. Januar 2010, läuft ab 22 Uhr im Café Schöne Aussichten die „Opening Party“ des diesjährigen Hamburger Black History Month.
Es treten auf: Talawah Sound (Reggae, HipHop, Dancehall), King Riddim (Soul, Funk, Latin), DJ Prince (Hilife, Congo Music) sowie die Live-Performer Nathalie Dorra und Mystic Dan. (weiterlesen…)
Heute Nacht wiederholte das NDR-Dritte das Udo-Lindenberg-Konzert vom 23. Oktober 2008, bei dem sich unter den zahlreichen Gaststars auch Helge Schneider befand – als Duettpartner im Song „Chubby Checker“, der auf dem Lindenberg-Comeback-Album „Stark wie Zwei“ mein absoluter Favorit war. Das offizielle Video wurde bei Udo zu Hause gedreht, also im Hotel Atlantic Kempinski Hamburg:
Wenn Moderatoren im Radio ihre Hörer grüßen, assoziiere ich das eher mit NDR-2-Sendungen, in denen Oma Martha den Enkeln, die nie anrufen, trotzdem alles Liebe wünscht. Kürzlich jedoch durfte ich mich selbst über einen solchen Gruß freuen – wobei die Freude besonders groß war, da sich hier eine meiner ältesten Passionen, nämlich Old-School-Funk, mit diesem neuen weltweiten Datennetz verband, von dem man heute so viel hört.
Sooo neu ist das natürlich nicht, denn per elektronischer Post habe ich seit Mitte der 90er Jahre Kontakt mit Melissa A. Weber (aka DJ Soul Sister), einer afroamerikanischen DJane in New Orleans. Sie und ich betrieben damals Websites, die sich um unsere Lieblingsmusik drehten: P-Funk (George Clinton / Parliament / Funkadelic / Bootsy Collins & Co.). (weiterlesen…)
Ich versuche, in diesem Blog meine Bollywood-Begeisterung nicht allzu detailliert zu thematisieren, da es dafür sicherlich geeignetere Spezialforen gibt.
Ab und zu tauchen jedoch Bollywood-Filme auf, die ich ohne Bedenken auch all den Kino-Fans empfehlen kann, die sich für Hindi-Popular-Kino aus Mumbai bisher noch nicht so erwärmen konnten.
Ein solcher Streifen ist die von Star-Regisseur Karan Johar produzierte romantische Komödie „Wake Up Sid“, die am 2. Oktober 2009 in Indien anlief und dort laut Wikipedia in den ersten beiden Wochen an den Kinokassen die Nummer eins war. Und das, obwohl (oder weil?) der Film mit einigen Bollywood-Standards bricht. Er enthält keine Musik- und Tanznummern, und statt des sonst üblichen überfrachteten Masala-Stil-Mischmaschs erzählt er seine kleine Geschichte geradlinig, sensibel und fast zurückhaltend.
Ich werde demnächst einen ausführlichen Beitrag über Internet-Radios, empfehlenswerte Stationen und Mitschnitt-Software schreiben. Hier ist erst mal ein aktueller Kauftipp für ein Gerät, das ich seit zwei Tagen intensiv nutze und das ich bis jetzt (fast) uneingeschränkt empfehlenswert finde: WLAN-Musikplayer Logitech Squeezebox Boom (Preis auf der Herstellerseite: 289 Euro, verfügbar ab 191,45 Euro – Näheres siehe unten / Stand: 1. Januar 2010). (weiterlesen…)
"Willkommen bei 'Schlag den Raab...en'!" (Sonja Zietlow) (Ich bin ein Star - Holt mic..., Dschungelcamp 2012 http://t.co/hMntsb9G) 4 minutes ago
@jensbest Ich halte deutsche(s) Praxis & und Kulturverständnis für viel zu restriktiv. Ich bin für (fast) uneingeschränkte Redefreiheit. 39 minutes ago
@jensbest Was Kulturverständnis und gesetzliche Rahmenbedingungen in Sachen Online-Redefreiheit anbetrifft, sind wir evtl. einer Meinung. 43 minutes ago
@jensbest Beide Räume müssen gesetzlich geschützt werden! Hast du miterlebt, wie wg. dämlicher deutscher Gesetze Felix Somm angeklagt wurde? 47 minutes ago