Gerhard vom Blog Profilneurosen wies in einem Kommentar zu meinem Blog-Beitrag „Twitter und Facebook sind nichts für Soziologen und Journalisten“ auf seinen eigenen Blog-Artikel „Lebenswelt Facebook“ hin.
Darin heißt es u. a.: >> Genau dieser Umstand [dass man seine Facebook-Statusmeldung nicht an bestimmte “Zielgruppen” schicken kann] ist der Punkt, warum sich viele Essayisten über die Kakophonie auf Facebook beschweren. Es geht weniger um die Summe der Äußerungen, sondern um Belanglosigkeit oder erzwungenes Entertainment. Belanglosigkeit wird aber knallhart bestraft, indem eben nichts passiert. Keine Kommentare, keine “like it” Klicks, einfach nur Liebesentzug. <<
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