Archiv für März 2009

TweeterGetter: Noch ein Twitter-Spammer

22. März 2009

In den letzten Tagen habe ich den Dienst TweepMe erwähnt, bei dem man sich Abonnenten für seine eigenen Twitter-Nachrichten kaufen kann („TweepMe: ‘There’s a sucker born every minute’ (Twitter-Scam)“ und „Everything You Always Wanted to Know About #TweepMe … But Were Afraid to Ask“).

Es gibt noch einen ähnlichen Dienst namens TweeterGetter. Der ist kostenlos, aber nicht minder gefährlich: Um ihn zu nutzen (keine Ahnung, warum man das wollen sollte), muss man dem Betreiber sein Twitter-Passwort geben. Das nutzt dieser sofort, um im Namen des Neukunden Promo-Spam zu verschicken. Datenschutzbestimmungen und Nutzungsbedingungen fehlen auf der Seite.

Mehr zum Thema findet ihr im Blog von Joachim Dethlefs: „Warum die 20000 versprochenen Follower bei tweetergetter.com ein Hoax sind“.

The Twitter Scam: Everything You Always Wanted to Know About TweepMe … But Were Afraid to Ask

21. März 2009

I usually post my blog entries in my native language (German). But, since writing my initial post on TweepMe (“There’s a sucker born every minute”), I’ve been pretty active in the English-language Twitter debates. And I’ve saved quite a few bookmarks (on TweepMe and Twitter in general) which I’d like to share here.

Let’s recapitulate (for those who still haven’t heard of TweepMe): In a Twitter message dated March 11, 2009, a web designer and programmer from Indianapolis, Robert Ullery of bobbr.com, first promoted his new service TweepMe as „the fastest way to get Twitter Followers“: „When a new member joins, every other member automatically follows the new member, and the new member follows them back. The process is gradual and happens over the course of weeks or months depending on the number of TweepMe members.“

In the first few days of the TweepMe promotion, new users were only able to obtain the „free lifetime subscription“ by sending one of the following two spam messages via Twitter (see screenshot below). The spam was being sent in their name because they were naive enough to give up their Twitter passwords to TweepMe.

TweepMe: No. 1 Twitter Spam Generator

TweepMe: No. 1 Twitter Spam Generator


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Twitter erklärt: „Twouble with Twitters“ (Video)

18. März 2009

Hier ist als Ergänzung zum gestrigen Beitrag über den Twitter-Spam-Scam TweepMe ein sehenswertes Video, das den Microblogging-Dienst Twitter erklärt.

Einmal Eimsbüttel – Hongkong, bitte

17. März 2009

Das Verfassen eines kurzen Qype-Berichts über Erlebnisse im Kundenzentrum Hamburg-Mitte erinnerte mich an ebenso gute Erfahrungen mit dem Bezirksamt Eimsbüttel, die ins Jahr 2004 zurückreichen.

Im Oktober 2004 sollte es für mich nach Hongkong gehen, Abflug war eines Montags gegen 11 Uhr. Am Sonntagnachmittag begann ich zu packen, wobei ich sicherheitshalber auch einen Blick in meinen Reisepass warf. Das war eine gute Idee. Denn der schnelle Blick ergab, dass der Pass seit ein paar Monaten abgelaufen war. Um das festzustellen, war der Sonntag vorm Abflug natürlich der perfekte Termin.
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TweepMe: “There’s a sucker born every minute” (Twitter-Scam)

17. März 2009

Der Spruch aus der Überschrift wurde lange Zeit dem „Showman“ und Zirkusgründer P.T. Barnum in die Schuhe geschoben, in Wirklichkeit soll er aber nicht von ihm stammen. Egal, ich wurde auf jeden Fall durch die gestrigen „TweepMe“-Nachrichten beim Microblogging-Dienst Twitter an diesen Satz erinnert.

Den etwas naiveren Teil der Twitter-Klientel findet ihr, wenn ihr bei Search.Twitter.com den Suchbegriff „TweepMe“ eingebt.
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Amoklauf in Winnenden per Twitter: Stern.de verplappert sich

12. März 2009

Unter der Überschrift „Das Internet verplappert sich“ lieferte Gerd Blank auf stern.de gestern um 13.43 Uhr einen Schnellschuss, der in 5.300 Zeichen nicht sehr viel mehr Substanz enthielt als die von ihm kritisierten 140-Zeichen-Meldungen des Microblogging-Dienstes Twitter.

Wortreich vermittelt Blank den Eindruck, dass er Twitter immer noch nicht so recht verstanden hat (ein Phänomen unter Journalistenkollegen, das ich schon mal im Beitrag „Twitter und Facebook sind nichts für Soziologen und Journalisten“ beschrieb).
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Qype: Bezirksamt Hamburg-Mitte in Hamburg

12. März 2009

HamburgDienstleistungenOeffentl. DienstleistungenBuergerberatungsstellen

Interessant, wie unterschiedlich ein und derselbe „Platz“ bewertet werden kann. Wäre mir dasselbe widerfahren wie Qyperin Schwadroneuse, hätte ich wohl ebenfalls nur einen Punkt vergeben. Ich kann aber aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen nur Gutes übers Kundenzentrum in der Steinstraße berichten.

Ich lernte es zum ersten Mal Ende 2000 kennen. Zu dem Zeitpunkt war es noch ein Pilotprojekt, mit dem ein neues, kundenfreundlicheres Konzept des guten alten Einwohnermeldeamts erprobt werden sollte. Das klappte schon damals bestens – und funktioniert heute noch genauso gut.
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T-Mobile G1 alias Google Phone: Mobiltelefon für Stubenhocker

12. März 2009

Größenvergleich: Google Phone / Palm Centro / Nokia N95

Größenvergleich: Google Phone / Palm Centro / Nokia N95


Cem Basman war mutig: Er hat das „T-Mobile G1“ (kurz: „Google Phone“) sechs Tage lang benutzt und dabei auf zusätzliche Geräte wie Handy und Notebook komplett verzichtet. (Sein Bericht darüber wird heute von WordPress.com als einer der deutschen Top-Beiträge genannt.)

Ich verwende das Wort „mutig“, weil ich das „Google Phone“ Anfang Februar selbst drei Wochen lang getestet habe und es für den täglichen Gebrauch vollkommen ungeeignet fand. Hauptgrund war die miserable Lebensdauer des Akkus, der bei mir nach drei bis vier Stunden schlapp machte. Bei Cem gab er sogar schon nach rund zwei Stunden Interneteinsatz via 3G-Netz den Geist auf.
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Qype: amiando AG in München

11. März 2009

MuenchenDienstleistungen

Amiando ist ein hervorragendes Hilfsmittel für alle, die Events organisieren – von der privaten Geburtstagsparty bis zur professionellen Tagung.

Bislang habe ich Amiando nur als Endkunde benutzt, um mir dort im Vorverkauf Eintrittskarten zu besorgen. Jetzt lerne ich die andere Seite kennen, da ich gerade selbst eine Veranstaltung organisiere. Was mit Amiando sehr viel komfortabler läuft als mit Bordmitteln.
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Kostenlose Konzert-Konserven: Phish ganz frisch!

7. März 2009

Phish ist eine Jam-Band in der Tradition der Grateful Dead. Keines ihrer Konzerte, die sich oft nonstop über viele Stunden erstrecken, ist gleich – jede Menge Improvisation ist angesagt.

Gleichzeitig hat die Gruppe aus Burlington/Vermont die Nase vorn, was ihren Umgang mit der schon seit vielen Jahren andauernden Krise der Musikindustrie angeht: Sie verlässt sich nicht nur auf die Verkäufe der offiziellen Studioproduktionen, sondern gibt den Fans genau das, was diese wollen: Live-Mitschnitte ihrer Konzerte. Und zwar von allen!
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