Es gibt noch einen ähnlichen Dienst namens TweeterGetter. Der ist kostenlos, aber nicht minder gefährlich: Um ihn zu nutzen (keine Ahnung, warum man das wollen sollte), muss man dem Betreiber sein Twitter-Passwort geben. Das nutzt dieser sofort, um im Namen des Neukunden Promo-Spam zu verschicken. Datenschutzbestimmungen und Nutzungsbedingungen fehlen auf der Seite.
I usually post my blog entries in my native language (German). But, since writing my initial post on TweepMe (“There’s a sucker born every minute”), I’ve been pretty active in the English-language Twitter debates. And I’ve saved quite a few bookmarks (on TweepMe and Twitter in general) which I’d like to share here.
Let’s recapitulate (for those who still haven’t heard of TweepMe): In a Twitter message dated March 11, 2009, a web designer and programmer from Indianapolis, Robert Ullery of bobbr.com, first promoted his new service TweepMe as „the fastest way to get Twitter Followers“: „When a new member joins, every other member automatically follows the new member, and the new member follows them back. The process is gradual and happens over the course of weeks or months depending on the number of TweepMe members.“
In the first few days of the TweepMe promotion, new users were only able to obtain the „free lifetime subscription“ by sending one of the following two spam messages via Twitter (see screenshot below). The spam was being sent in their name because they were naive enough to give up their Twitter passwords to TweepMe.
Das Verfassen eines kurzen Qype-Berichts über Erlebnisse im Kundenzentrum Hamburg-Mitte erinnerte mich an ebenso gute Erfahrungen mit dem Bezirksamt Eimsbüttel, die ins Jahr 2004 zurückreichen.
Im Oktober 2004 sollte es für mich nach Hongkong gehen, Abflug war eines Montags gegen 11 Uhr. Am Sonntagnachmittag begann ich zu packen, wobei ich sicherheitshalber auch einen Blick in meinen Reisepass warf. Das war eine gute Idee. Denn der schnelle Blick ergab, dass der Pass seit ein paar Monaten abgelaufen war. Um das festzustellen, war der Sonntag vorm Abflug natürlich der perfekte Termin. (weiterlesen…)
Der Spruch aus der Überschrift wurde lange Zeit dem „Showman“ und Zirkusgründer P.T. Barnum in die Schuhe geschoben, in Wirklichkeit soll er aber nicht von ihm stammen. Egal, ich wurde auf jeden Fall durch die gestrigen „TweepMe“-Nachrichten beim Microblogging-Dienst Twitter an diesen Satz erinnert.
Unter der Überschrift „Das Internet verplappert sich“ lieferte Gerd Blank auf stern.de gestern um 13.43 Uhr einen Schnellschuss, der in 5.300 Zeichen nicht sehr viel mehr Substanz enthielt als die von ihm kritisierten 140-Zeichen-Meldungen des Microblogging-Dienstes Twitter.
Interessant, wie unterschiedlich ein und derselbe „Platz“ bewertet werden kann. Wäre mir dasselbe widerfahren wie Qyperin Schwadroneuse, hätte ich wohl ebenfalls nur einen Punkt vergeben. Ich kann aber aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen nur Gutes übers Kundenzentrum in der Steinstraße berichten.
Ich lernte es zum ersten Mal Ende 2000 kennen. Zu dem Zeitpunkt war es noch ein Pilotprojekt, mit dem ein neues, kundenfreundlicheres Konzept des guten alten Einwohnermeldeamts erprobt werden sollte. Das klappte schon damals bestens – und funktioniert heute noch genauso gut. (weiterlesen…)
Größenvergleich: Google Phone / Palm Centro / Nokia N95
Cem Basman war mutig: Er hat das „T-Mobile G1“ (kurz: „Google Phone“) sechs Tage lang benutzt und dabei auf zusätzliche Geräte wie Handy und Notebook komplett verzichtet. (Sein Bericht darüber wird heute von WordPress.com als einer der deutschen Top-Beiträge genannt.)
Ich verwende das Wort „mutig“, weil ich das „Google Phone“ Anfang Februar selbst drei Wochen lang getestet habe und es für den täglichen Gebrauch vollkommen ungeeignet fand. Hauptgrund war die miserable Lebensdauer des Akkus, der bei mir nach drei bis vier Stunden schlapp machte. Bei Cem gab er sogar schon nach rund zwei Stunden Interneteinsatz via 3G-Netz den Geist auf. (weiterlesen…)
Amiando ist ein hervorragendes Hilfsmittel für alle, die Events organisieren – von der privaten Geburtstagsparty bis zur professionellen Tagung.
Bislang habe ich Amiando nur als Endkunde benutzt, um mir dort im Vorverkauf Eintrittskarten zu besorgen. Jetzt lerne ich die andere Seite kennen, da ich gerade selbst eine Veranstaltung organisiere. Was mit Amiando sehr viel komfortabler läuft als mit Bordmitteln. (weiterlesen…)
Phish ist eine Jam-Band in der Tradition der Grateful Dead. Keines ihrer Konzerte, die sich oft nonstop über viele Stunden erstrecken, ist gleich – jede Menge Improvisation ist angesagt.
Gleichzeitig hat die Gruppe aus Burlington/Vermont die Nase vorn, was ihren Umgang mit der schon seit vielen Jahren andauernden Krise der Musikindustrie angeht: Sie verlässt sich nicht nur auf die Verkäufe der offiziellen Studioproduktionen, sondern gibt den Fans genau das, was diese wollen: Live-Mitschnitte ihrer Konzerte. Und zwar von allen! (weiterlesen…)
"Willkommen bei 'Schlag den Raab...en'!" (Sonja Zietlow) (Ich bin ein Star - Holt mic..., Dschungelcamp 2012 http://t.co/hMntsb9G) 5 minutes ago
@jensbest Ich halte deutsche(s) Praxis & und Kulturverständnis für viel zu restriktiv. Ich bin für (fast) uneingeschränkte Redefreiheit. 39 minutes ago
@jensbest Was Kulturverständnis und gesetzliche Rahmenbedingungen in Sachen Online-Redefreiheit anbetrifft, sind wir evtl. einer Meinung. 44 minutes ago
@jensbest Beide Räume müssen gesetzlich geschützt werden! Hast du miterlebt, wie wg. dämlicher deutscher Gesetze Felix Somm angeklagt wurde? 47 minutes ago