Archiv für Januar 2009

Onkel Brumm: Mümmeln in Mainz

30. Januar 2009

Treffen von Online-Journalisten in Mainz, um die nächste „Besser Online“-Konferenz vorzubereiten. Tagsüber wird getagt, abends getafelt. Bloß wo?

Eine ausnehmend nette Bekannte hatte mir auf Nachfrage fünf Lokale genannt, in die man gehen könnte. Mainz ist ein katholisches Nest, das merkt man gleich: Einer der Vorschläge heißt „Klingelbeutel“, ein anderer „Beichtstuhl“. Alle liegen in derselben Ecke, der Altstadt.
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Qype: Weinstube zum Bacchus/Le Lavandin in Mainz

30. Januar 2009

MainzRestaurantsWeinbars & Weinstuben

Jakobsbergstrasse 7
55116 Mainz
Tel. (06131) 5544885

Nur wo „Weinstube zum Bacchus“ draufsteht, ist auch „Le Lavandin“ drin. Das provenzalische Restaurant befindet sich in einem über 250 Jahre alten Gebäude, dessen Namenszug aus Denkmalschutzgründen erhalten bleiben soll.
Weinhaus zum Bacchus/Le Lavandin
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Twitter und Facebook sind nichts für Soziologen und Journalisten

27. Januar 2009

„Allein unter Freunden“ überschrieb die Süddeutsche Zeitung heute einen ziemlich überflüssigen Artikel über das angeblich „jugendliche Onlinenetzwerk Facebook“.

„Jugendlich“ ist ein Attribut, das offenbar gern vergeben wird, wenn man ein Online-Phänomen wie Facebook nicht so recht versteht. Oder wenn man Twitter zu „schnell und etwas spröde“ findet. Twitter ist nämlich, so behauptet Autor Georg Diez, „für 20-Jährige“. (Danke für das Kompliment!)
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Warum Deutschland in Sachen „mobiles Internet“ immer noch ein Entwicklungsland ist

26. Januar 2009

Stephan Uhrenbacher hat gerade einen sehr lesenswerten Artikel über die Datentarife in Deutschland und Rest-Europa gepostet (auf Englisch): „How we are being ripped off by the telecoms. And why an iPod Touch is the ultimate iPhone

Im Gegensatz zu ihm liebe ich das iPhone nicht. Ich kenne es nicht mal näher, weil es meine „K.O.-Anforderungen“ nicht erfüllt: Es hat keine richtige Tastatur, und – noch schlimmer – es kann kein „Copy & Paste“.
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Statt eines Rückblicks von der #MBC09 …

24. Januar 2009

… poste ich, dem Thema der Microblogging Conference Hamburg 2009 entsprechend, einfach einen Link zu meinen Live-Beiträgen aus der Staatsbibliothek.

Ärgernis des Wochenendes: der Akku des „T-Mobile G1″. (weiterlesen…)

#MBC09

23. Januar 2009



#MBC09

Ursprünglich hochgeladen von pjebsen

In den nächsten beiden Tagen bin ich bei der Microblogging Conference Hamburg 2009. Live-Tweets aller Teilnehmer sind unter der URL
search.twitter.com/search?q=%23mbc09 abrufbar, meine hier:
search.twitter.com/search?q=&ands=&phrase=&or…

(Das Foto habe ich mit dem "T-Mobile G1" gemacht – selbst auf dem
Minimonitor sieht es nicht wirklich prickelnd aus.)

Tribut an den Gitarrenveteranen Mickey Gee

23. Januar 2009

Durch den Twitter-Feed von BBC Entertainment erfuhr ich heute vom Tod des walisischen Gitarristen Mickey Gee, der fast ausschließlich im Hintergrund glänzte – als Begleiter von Künstlern wie Dave Edmunds, Shakin’ Stevens und Willie and the Poor Boys.

Einen schönen Rückblick auf seine Karriere findet ihr auf der BBC-Seite „Tributes to veteran guitarist Gee“.
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Video des Tages: „Paint the White House Black“

20. Januar 2009


Dieses visionäre Video stammt aus dem Jahr 1993.

George Clinton und einige weitere Mitglieder von Parliament/Funkadelic treten übrigens bei einer der zahlreichen „Inauguration Parties“ auf, und zwar bei Dionne Warwicks „Legends Ball“.

Qype: HoheLuftschiff in Hamburg

11. Januar 2009

Hamburg

Kaiser-Friedrich-Ufer 27, 20253 Hamburg
Tel. (040) 4223062
www.theaterzeppelin.de

Es ist interessant, dass es selbst in der wahrscheinlich „meistbeqypeten“ Stadt der Welt, nämlich Hamburg, noch „weiße Flecken“ gibt, die eigentlich schon längst hätten erwähnt werden sollen.

Einer davon ist das HoheLuftschiff, das permanent am Kaiser-Friedrich-Ufer auf dem Isebekkanal angelegt hat – gegenüber der Hausnummer 27, wo das Theater Zeppelin und seine Kinder- und Jugendtheaterschule residieren.
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Der (IMHO) beste Kommentar zur angeblichen/gefühlten Finanzkrise

11. Januar 2009

„Das Geld ist nicht weg, es gehört jetzt nur jemand anderem.“
(André Kostolany)

Ich muss gestehen, dass mir als dieser Spruch erstmals beim Abarbeiten der ersten 91 Episoden der SWR2-Radionovela „Mode, Models und Moneten: Der unaufthaltsame Aufstieg der Karin Keks“ begegnete.
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