San Francisco – Virtuelle Plaetze
Twittern kann weniger banal sein, als ich anfänglich dachte.
Ich bin bei Twitter vor gut einem Monat mit folgendem Erstbeitrag in die Bütt gestiegen: “Vielleicht erfahre ich ja durch aktives Twittern, wofür Twitter gut ist. Selbst erfahrene "Twits" konnten es mir bisher nicht erklären. ;-)“, und finde es mittlerweile ganz interessant. Leute, die ausschließlich Beiträge Marke „Hatte heute Morgen Müsli!“ schreiben, muss man ja nicht abonnieren.
Tipp für Blogger: Man kann Twitter auch für „Live-Berichterstattung“ verwenden. Ihr müsst an die Twitter-Beiträge einfach einen so genannten unverwechselbaren „Hashtag“ mit Raute anhängen, also etwa #nr2008. Diese Beiträge können unter einer eigenen URL bei hashtags.org abgerufen werden, also etwa http://hashtags.org/tag/nr2008/. Zu diesem Tag könnt ihr im Blog verlinken. Außerdem können Twitter-Beiträge auch per RSS-Feed ins Blog eingespeist werden.
Wie es ausschaut, wenn man das professionell betreibt, hat mein Kollege Thomas Mrazek in seinem Blog unterhaltsam beschrieben. Torsten Kleinz nennt das „Twitter-Journalismus“.
Mein Beitrag zu Twitter.com – Ich bin PJebsen – auf Qype
Schlagworte: blog, blogs, sozialgeschnatter, texthäppchen, twitter, twitter-journalismus, twitter.com, web 2.0
11. April 2009 um 1:48 |
[...] andere Dienste (z. B. die oben erwähnten Last.FM und flickr sowie der Microblogging-Dienst Twitter und das Video-Portal YouTube) haben Anwendungen (Applikationen), mit denen man die dortigen [...]