Bielefeld – Dienstleistungen – Medien
Nee, nee, nee, Westfalen-Blatt,
auf deiner Website zeigst du, wie man’s nicht macht!
Du bist gerade mit einer Spitzen-Geschichte am Start: “Post trennt sich von 750 Filialen”. Die ist anscheinend so bemerkenswert, dass selbst Leitmedien wie die Süddeutsche sie zitieren – mit Nennung des Westfalen-Blatts.
Respekt!
Und was machst du auf deiner Homepage draus?
Nix.
Die Post-Story, die du offenbar exklusiv hattest, taucht auf deiner aktuellen Homepage nicht auf. Ich rufe also deine nicht sehr effektiv platzierte Suchfunktion auf und gebe den naheliegendsten Suchbegriff ein: “Post”.
Ein einziges Suchergebnis erscheint. Aber nicht etwa dein Exklusiv-Artikel, sondern eine dpa-Meldung, die daraus zitiert. Na, immerhin.
Erst der Suchbegriff “Filialen” führt zum Erfolg, nämlich zum oben verlinkten Artikel von Ernst-Wilhelm Pape.
“Kompetent im Netz” (der Untertitel deiner Website) geht anders!
Mein Beitrag zu Westfalen-Blatt – Ich bin PJebsen – auf Qype
Schlagworte: bielefeld, ernst-wilhelm pape, Internet, netzkompetenz, post, postfilialen, tageszeitung, westfalen-blatt, westfalenblatt, zeitung
20. Juni 2008 um 21:22 |
Aber dafür sind die Todesanzeigen die besten weit und breit, mein Vater liest sie regelmäßig und gerne!
Er sagt als Entschuldigung: “Ich will mal kurz gukken, wer nicht mehr bei Klingemann einkauft.”
2. Januar 2009 um 17:01 |
[...] Eigentlich hätte ich gedacht, dass die überregionale Zeitung meines Vertrauens im weltweiten Datennetz kompetenter agiert als das Westfalen-Blatt, über das ich mich vor ein paar Monaten kritisch ausließ (“(In)kompetent im Netz”). [...]