Westfalen-Blatt: (In)kompetent im Netz

By pjebsen

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Nee, nee, nee, Westfalen-Blatt,

auf deiner Website zeigst du, wie man’s nicht macht!

Du bist gerade mit einer Spitzen-Geschichte am Start: “Post trennt sich von 750 Filialen”. Die ist anscheinend so bemerkenswert, dass selbst Leitmedien wie die Süddeutsche sie zitieren – mit Nennung des Westfalen-Blatts.

Respekt!

Und was machst du auf deiner Homepage draus?

Nix.

Die Post-Story, die du offenbar exklusiv hattest, taucht auf deiner aktuellen Homepage nicht auf. Ich rufe also deine nicht sehr effektiv platzierte Suchfunktion auf und gebe den naheliegendsten Suchbegriff ein: “Post”.

Ein einziges Suchergebnis erscheint. Aber nicht etwa dein Exklusiv-Artikel, sondern eine dpa-Meldung, die daraus zitiert. Na, immerhin.

Erst der Suchbegriff “Filialen” führt zum Erfolg, nämlich zum oben verlinkten Artikel von Ernst-Wilhelm Pape.

“Kompetent im Netz” (der Untertitel deiner Website) geht anders!

Mein Beitrag zu Westfalen-Blatt – Ich bin PJebsen – auf Qype

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2 Antworten zu “Westfalen-Blatt: (In)kompetent im Netz”

  1. richensa sagt:

    Aber dafür sind die Todesanzeigen die besten weit und breit, mein Vater liest sie regelmäßig und gerne!
    Er sagt als Entschuldigung: “Ich will mal kurz gukken, wer nicht mehr bei Klingemann einkauft.”

  2. Sueddeutsche.de: Das mit der Suche üben wir noch mal! « www.Sozialgeschnatter.de sagt:

    [...] Eigentlich hätte ich gedacht, dass die überregionale Zeitung meines Vertrauens im weltweiten Datennetz kompetenter agiert als das Westfalen-Blatt, über das ich mich vor ein paar Monaten kritisch ausließ (“(In)kompetent im Netz”). [...]

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