… und natürlich YouTube, weil ich dort wunderbare Live-Versionen von Songs entdeckt habe, die ich bisher nur auf der Spitzen-CD „En Allemand – Das Beste in Deutsch“ genießen durfte.

Als da wären:
1968: Der Computer Nr. 3
Bahnbrechend! Jahrzehnte vor Neu.de, Friendscout, Parship & Co. singt France Gall schon über Computer-Dating. Schaut euch das Video genau an: Besonders lustig sind die versteinerten Gesichter der Zuschauer. Ein echter Brüller!
1969: Ein bisschen Goethe, ein bisschen Bonaparte …
… so soll er aussehn, der Mann, auf den isch warte. ;-)
1970: Dann schon eher der Pianoplayer
Man beachte den dezenten Einsatz des damals noch brandneuen, revolutionären Bluebox-Verfahrens.
Dieses Lied kannte ich vorher noch nicht (Video in stylishem Schwarzweiß):
Super-Refrain:
>>Wir wir wir sind keine Engel
denn Engel sind viel zu gut
Und es soll ja so viel Schönes geben
das leider kein Engel tut <<
Bei sevenload habe ich einen ZDF-Hitpararaden-Auftritt von France Gall gefunden, beim Dieter, dem Thomas, dem Heck – mit einem mir ebenfalls vorher unbekannten Schlager: „Ali Baba und die 40 Räuber“. Très charmant!
Einen meiner absoluten Lieblingssongs konnte ich leider nicht als Video auftreiben: „Mein ‘Erz kann man nischt kaufönn“. ;-)
Schlagworte: 60er, 60er Jahre, 70er, 70er jahre, charmant, en allemand, en allemand - das beste in deutsch, france gall, französisch, pop, schlager
26. Mai 2008 um 14:36 |
Wirklisch unglaublisch gruseliisch.
22. Juli 2008 um 13:54 |
ISCH LIEBE FRANCE AUCH!